F.A.Z. Exklusiv : Widmann-Mauz setzt sich für Interessen von Migranten in Pandemie ein

In Krankenhäusern werden viele Menschen mit Migrationshintergrund behandelt. Die Integrationsstaatsministerin sieht das größte Problem in Sprachbarrieren – und will Sprachmittler in den Kliniken einsetzen.
In der Debatte um die Benachteiligung von Migranten in der Pandemie wirbt die Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU) für den systematischen Einsatz von Sprachmittlern, um Risikogruppen mit Sprachbarrieren in der Pandemie besser zu erreichen. „Es wäre gut, wenn das fest in unserem Gesundheitssystem verankert würde, denn das Problem der Sprachbarriere stellt sich ja unabhängig vom Pandemieverlauf in allen möglichen Bereichen der Gesundheitsversorgung“, sagte sie der F.A.Z.





