Städtetag :
Merkel will Privatisierung von Wasserwerken verhindern

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Reihenweise: Die Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach (Heilbronn, links), Christian Ude (München), der Geschäftsführer des Städtetags Stephan Articus, Peter Feldmann (Frankfurt) und Klaus Wowereit (Berlin) auf dem Städtetag in Frankfurt
Reihenweise: Die Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach (Heilbronn, links), Christian Ude (München), der Geschäftsführer des Städtetags Stephan Articus, Peter Feldmann (Frankfurt) und Klaus Wowereit (Berlin) auf dem Städtetag in FrankfurtHelmut Fricke

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung kämpfen will, warnt der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude vor hoher Armutseinwanderung. Ein Blick auf den Städtetag in Frankfurt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Kommunen im Kampf gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung unterstützen. Sie werde sich in Brüssel für dieses Anliegen einsetzen, sagte die Kanzlerin am Mittwoch auf der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Frankfurt. „Wir sind in ganz enger Abstimmung mit der irischen Präsidentschaft, dass da nichts passiert, was Sie auf die Barrikaden bringt“, sagte Frau Merkel den Delegierten. „Über das Wasser wollen wir uns mit dem Deutschen Städtetag nicht anlegen. Das ist so ein Elementargut.“ Sie werde „intensiv für das Wasser kämpfen“. Zudem seien Investitionen in die Infrastruktur, etwa baufällige Brücken, eine der wichtigsten Aufgaben für die Kommunen.

FAZ

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