Innenministerkonferenz :
Länder fordern zehn Milliarden Euro für Katastrophenschutz

Von
Helene Bubrowski, Berlin
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Fordern viel Geld für Katastrophen: Die Innenminister und -senatoren am Freitag in Würzburg.
Fordern viel Geld für Katastrophen: Die Innenminister und -senatoren am Freitag in Würzburg.dpa

Flutkatastrophen, Cyberangriffe, Folgen des Ukrainekriegs: Der Zivilschutz wird immer wichtiger. Die Innenminister wollen zudem die Speicherung von IP-Adressen prüfen, um Missbrauchstätern auf die Spur zu kommen.

Bund und Länder wollen in die Stärkung des Bevölkerungsschutzes investieren. Die Innenminister und -senatoren der Länder, die sich von Mittwoch bis Freitag zu ihrer halbjährlichen Konferenz in Würzburg trafen, fordern vom Bund innerhalb der nächsten zehn Jahre zehn Milliarden Euro für einen „Stärkungspakt Bevölkerungsschutz“. Den Zivil- und Katastrophenschutz bezeichnete Joachim Herrmann, der bayerische Innenminister von der CSU, der der Konferenz vorsaß, als eins der „grundlegenden Schutzversprechen des Staates gegenüber seinen Bürgern“.

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