Grünen-Parteitag :
Es wird wehtun

Tatjana Heid, Wiesbaden
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Am Samstag in Wiesbaden: Brantner, Habeck, Baerbock und Banaszak (Mitte) eingerahmt von Heiko Knopf und Manuela Rottmann (links) sowie Pegah Edalatian und Sven Giegold (rechts)
Am Samstag in Wiesbaden: Brantner, Habeck, Baerbock und Banaszak (Mitte) eingerahmt von Heiko Knopf und Manuela Rottmann (links) sowie Pegah Edalatian und Sven Giegold (rechts)dpa

Vor dem Winterwahlkampf bereiten sich die Grünen auf manche Zumutung vor – und üben sich in Einigkeit. Doch der Streit könnte aufgeschoben sein.

Humanität und Sicherheit. Es war der Moment, in dem Annalena Baerbock über Migrationspolitik redete, als der Applaus auf dem Parteitag verhaltener wurde. Eine Dreiviertelstunde lang sprach die Außenministerin über die Vergangenheit in der Ampel und die Zukunft im Wahlkampf, über grüne Werte und Programmatik und – immer wieder – über Zumutungen. Und was man in den rot-gelb-grünen Regierungsjahren mit Kompromissen erreicht habe.

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