Bedrohungslage bei der EM :
„Hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben“

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Polizeibeamte vor einem Fußballspiel in Frankfurt im November 2023
Polizeibeamte vor einem Fußballspiel in Frankfurt im November 2023dpa

Freude, aber auch Angespanntheit: Die Fußball-EM stellt die Sicherheitsbehörden vor große Herausforderungen. Das zeigt auch der Vorfall in Mannheim.

Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern sehen sich gut vorbereitet auf die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Gleichwohl werde es für die Behörden „kein fröhliches Fest, sondern ein anstrengendes“, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) am Dienstag in Berlin, zehn Tage vor Beginn des Turniers. Reul stellte einen Bezug zu dem Messerangriff in Mannheim her, bei dem ein Polizist attackiert worden war und später seinen Verletzungen erlag. Jeder Polizist halte nach so einem Ereignis die Luft an in dem Wissen, dass solche Angriffe jeden Tag passieren könnten. Reul hofft, dass das Gefahrenbewusstsein in der Bevölkerung nun etwas länger anhalte als nur ein paar Tage.

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