FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Digitaler CDU-Parteitag :
Der große Aufwand, um die Wahl zu ermöglichen

Von
Frank Pergande, Berlin
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Die Kandidaten Mitte Dezember im Konrad-Adenauer-Haus, der Bundesgeschäftsstelle der CDU in Berlin: Friedrich Merz, Norbert Röttgen, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (v.l.n.r.)
Die Kandidaten Mitte Dezember im Konrad-Adenauer-Haus, der Bundesgeschäftsstelle der CDU in Berlin: Friedrich Merz, Norbert Röttgen, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (v.l.n.r.)Jens Gyarmaty

Die Grünen haben es vorgemacht, als sie ihr Grundsatzprogramm online beschlossen. Aber ein digitaler Parteitag mit 1001 Delegierten und einer Vorsitzendenwahl – das ist eine ganz andere Herausforderung.

Digitale Parteitage sind eigentlich nichts Besonderes mehr. Die Grünen haben es vorgemacht, als sie vor einigen Wochen erstmals einen kompletten Bundesparteitag virtuell organisierten, um ihr Grundsatzprogramm zu beschließen. Aber ein digitaler Parteitag mit 1001 Delegierten und der Wahl eines neuen Parteivorsitzenden – das ist eine ganz andere Herausforderung.

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