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CSU will „mutige Unternehmenssteuerreform“

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Sie versuchen, die Ampel vor sich herzutreiben: Alexander Dobrindt (links), Vorsitzender der CSU-Landesgruppe in der Unionsfraktion, und Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU-Chef am 2. Februar 2022 in Berlin.
Sie versuchen, die Ampel vor sich herzutreiben: Alexander Dobrindt (links), Vorsitzender der CSU-Landesgruppe in der Unionsfraktion, und Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU-Chef am 2. Februar 2022 in Berlin.dpa

Die CSU versucht, die Ampel vor sich herzutreiben. Nach den Entlastungsvorschlägen Söders folgt nun die Landesgruppe. Sie bekennt sich zum Verbrennermotor und fordert mehr Geld für den Straßenausbau.

Die CSU versucht mit weiteren Forderungen Richtung Berlin die Ampelregierung vor sich herzutreiben. In einem Papier zur Wirtschaftspolitik, das der F.A.Z. vorliegt, fordert die CSU-Landesgruppe im Bundestag kurz vor ihrer Klausurtagung in Kloster Banz eine „mutige Unternehmenssteuerreform“. Wenn die Ampel den Unternehmen das notwendige Geld für Innovationen und Investitionen wegnehme, werde es keinen neuen Wachstumsimpuls geben.

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