INF-Streit :
Von der Leyen will „neue Anworten“

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Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Besuch deutscher Soldaten in Litauen
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Besuch deutscher Soldaten in Litauendpa

Die Verteidigungsministerin will nicht in Zeiten des Kalten Krieges zurückfallen. Russland warnt derweil die Nato-Länder, dass das Ende des Vertrages „weitreichenden Auswirkungen“ haben werde.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat in der Debatte über den INF-Abrüstungsvertrag vor einem Rückfall in Zeiten des Kalten Krieges gewarnt. „In der Nato sind wir uns einig, dass wir nicht die einfachen Antworten der 70er und 80er Jahre übertragen können auf die heutige Zeit“, sagte sie am Montag bei einem Besuch der in Litauen stationierten Bundeswehrsoldaten. „Wir brauchen neue Antworten, neue Lösungen.“

FAZ

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