Madrider Regionalpräsidentin :
Wie sich „Spaniens Trump“ in der Corona-Politik profiliert

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Zweifelhafte Notklinik: Madrids Regionalpräsidentin Isabel Diaz Ayuso am Dienstag bei einer Besichtigung. Kritiker sagen, es fehle nicht an Gebäuden, sondern an Personal.
Zweifelhafte Notklinik: Madrids Regionalpräsidentin Isabel Diaz Ayuso am Dienstag bei einer Besichtigung. Kritiker sagen, es fehle nicht an Gebäuden, sondern an Personal.EPA

Übertreiben, Beschimpfen, Angreifen: Die Konservative Isabel Díaz Ayuso gilt als Spaniens weiblicher Trump. Sie ist damit zur ärgsten Widersacherin des sozialistischen Ministerpräsidenten Sánchez geworden.

Die neuen Betten sind noch leer. Isabel Díaz Ayuso ist trotzdem stolz. Das Krankenhaus sei „in Spanien und Europa beispiellos“, sagte die Madrider Regionalpräsidentin, als sie am Dienstag die neue Klinik eröffnete. Als erste Pandemie-Klinik angekündigt, ist das „Hospital Enfermera Isabel Zendal“ jedoch weit davon entfernt, andere Madrider Krankenhäuser zu entlasten. Nur der Werbefilm war pünktlich fertig.

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