Dämpfer für Sanchez :
Sachlich zum Sieg – wie die Konservativen in Andalusien gewonnen haben

Lesezeit:
Juanma Moreno, der Vorsitzende der andalusische PP, feiert den Sieg der Konservativen bei der Regionalwahl am 19. Juni.
Juanma Moreno, der Vorsitzende der andalusische PP, feiert den Sieg der Konservativen bei der Regionalwahl am 19. Juni.dpa

Fast vier Jahrzehnte regierten die Sozialisten in Andalusien, jetzt hat dort die konservative PP die absolute Mehrheit erobert – nächstes Jahr auch in Madrid?

Die konservative Volkspartei (PP) traut sich nach ihrem Sieg alles zu. „Wenn die PP in Andalusien die absolute Mehrheit erringen kann, gibt es für sie in Spanien keine Grenze nach oben mehr“, teilte die Parteiführung am Montag nach den Regionalwahlen mit. Am Sonntag hatte die PP sogar die absolute Mehrheit um drei Mandate übertroffen und kann künftig die bevölkerungsreichste Region Spaniens mit ihren 58 Abgeordneten allein regieren. Seit 2018 hatte der PP-Regionalpräsident Juanma Moreno Bonilla in der einstigen Hochburg der sozialistischen PSOE-Partei an der Spitze einer Minderheitsregierung gestanden.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Leitung (w/m/d) für unserer Kinderzentrum Griesheimer Stadtweg
Kita Frankfurt Die städtischen Kinderzentren
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt