G-20-Treffen :
Südafrikas Konflikt mit Washington geht in die nächste Runde

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Porträts von Staats- und Regierungschefs hängen vor dem G-20-Gipfel an einer Straße in Johannesburg.
Porträts von Staats- und Regierungschefs hängen vor dem G-20-Gipfel an einer Straße in Johannesburg.AFP

Der Gastgeber Südafrika hat große Pläne für den G-20-Gipfel. Für Gesprächsstoff sorgt ein Schlagabtausch mit Washington – über die Frage, wen die USA nach Johannesburg schicken.

Die beschwingte Laune währte nicht lange. Die USA hätten nun doch Interesse an einer Teilnahme am G-20-Gipfel bekundet, verkündete der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa mit sichtlichem Vergnügen am Donnerstagabend. Die Gespräche über diesen „Sinneswandel“ in letzter Minute liefen, es gehe nur noch um die Logistik. Das war 36 Stunden vor Beginn des Treffens der führenden Industrie- und Schwellenländer in Johannesburg.

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