Syrien :
Mindestens 48 Tote bei Kämpfen mit Assad-Anhängern

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In Idlib versammeln sich Syrer, nachdem angesichts der jüngsten Kämpfe zur Mobilisierung aufgerufen wurde.
In Idlib versammeln sich Syrer, nachdem angesichts der jüngsten Kämpfe zur Mobilisierung aufgerufen wurde.EPA/Bilal Al Hammoud

Die neuen syrischen Machthaber erleben die schwerste Gegenwehr seit dem Sturz von Baschar al-Assad. Die Provinz Latakia ist eine Hochburg der Alawiten, die vom alten Regime profitiert hatten.

In Syrien sind in der Küstenregion heftige Gefechte zwischen Anhängern des gestürzten Assad-Regimes und Sicherheitskräften der neuen islamistischen Führung ausgebrochen. Die Kämpfe begannen am Donnerstag und dauerten am Freitag an. Laut übereinstimmenden Berichten örtlicher Medien hatten Loyalisten des früheren Diktators Baschar al-Assad mehrere koordinierte Angriffe aus dem Hinterhalt geführt. Bei den Kämpfen wurden mindestens 35 Kämpfer aus den Reihen der neuen Sicherheitskräfte getötet. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete  zudem  32 getötete Assad-Anhänger sowie  vier getötete Zivilisten. Es handele sich um die „heftigsten Angriffe auf die neuen Machthaber seit dem Sturz Assads“.

FAZ

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