Nach Verhaftung Durows : Südkorea prüft Beihilfe von Telegram zu Sexualverbrechen

Gegen den Kurznachichtendienst Telegram wurden jetzt auch in Südkorea Ermittlungen eingeleitet. Es gehe um mögliche Beihilfe zu Sexualstraftaten im Internet, heißt es in einem Bericht.
Gut eine Woche nach der Verhaftung des Telegram-Gründers Pawel Durow in Frankreich haben auch südkoreanische Behörden Ermittlungen gegen den Kurzmitteilungsdienst eingeleitet. Es gehe um Vorwürfe möglicher Beihilfe zu Sexualstraftaten im Internet, schrieb die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Montag unter Berufung auf den Leiter der nationalen Ermittlungsbehörde. Deren Internet-Abteilung wollte sich dazu nicht äußern. Telegram war für einen Kommentar zunächst nicht zu erreichen.
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