Ausschreitungen in Südafrika :
Ramaphosa bezeichnet Plünderungen als geplant

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Cyril Ramaphosa am Freitag in Durban
Cyril Ramaphosa am Freitag in DurbanReuters

Er werde keine Anarchie in seinem Land dulden, sagt Südafrikas Präsident. Einige Hintermänner der tagelangen Proteste seien identifiziert worden, so Cyril Ramaphosa. In einigen Landesteilen drohen Versorgungsprobleme.

Die tagelangen Proteste und Plünderungen in Teilen Südafrikas mit mindestens 117 Toten wurden nach Angaben von Präsident Cyril Ramaphosa durch Hintermänner koordiniert. In einem durch drei Armee-Panzer gesicherten Einkaufszentrum der Hafenstadt Durban verurteilte er die Gewalt als Angriff auf die Demokratie. „Es ist offenkundig, dass zu all diesen Zwischenfällen und Plünderungen angestiftet wurde; es gab Leute, die sie geplant, die sie koordiniert haben.“ Einige seien identifiziert worden und würden gesucht. „Wir werden keine Anarchie und Unruhe in unserem Land gestatten“, sagte er.

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