Der 30. Juni versetzt alle in Panik
Eine fremdenfeindliche Bewegung in Südafrika hat allen „illegalen“ Ausländern eine Frist für die Ausreise gesetzt. Allein in Durban suchen Tausende einen Weg, das Land zu verlassen.
Am Mandela-Tag engagieren sich Südafrikaner für die Gemeinschaft. Fremdenfeindliche Bewegungen wollen das nutzen, um das Land von Migranten zu „säubern“.
Eine fremdenfeindliche Bewegung in Südafrika hat allen „illegalen“ Ausländern eine Frist für die Ausreise gesetzt. Allein in Durban suchen Tausende einen Weg, das Land zu verlassen.
Eine neue Bewegung heizt in Südafrika die Stimmung gegenüber Migranten an. Es mehren sich die Gewalttaten, viele wollen in ihre Heimatländer zurück.
Lars Klingbeil genießt in Durban den Auftritt auf der internationalen Bühne – auch wenn diese gar nicht so groß ist. In der Heimat ist die Lage für die ihn und die Koalition angespannt.
Nach vier Jahren Abstinenz hat Dimitrij Ovtcharov wieder an einer WM teilgenommen. Ein Kraftakt für den ehemals besten Tischtennis-Profi der Welt.
Nach viel Zank ist Zulu-König Misuzulu nun offiziell anerkannt. Sein Vater war mehr als 50 Jahre lang traditionelles Oberhaupt der Volksgruppe in Südafrika.
Dass die Welt frühzeitig vor der ansteckenden Omikron-Variante gewarnt wurde, ist dem Bioinformatiker Tulio de Oliveira und seinem Team zu verdanken. Ein Besuch an seinem Dienstsitz in Südafrika – eine alte Weinkellerei.
Zehntausende haben durch extremen Starkregen ihr Zuhause verloren, mehr als 440 Tote wurden bisher gezählt. Das Unwetter gilt als eine der schlimmsten Wetter-Katastrophen des Landes.
Tagelanger Starkregen hatte die Umgebung der südafrikanischen Hafenstadt Durban unter Wasser gesetzt. Die Zahl der bestätigten Todesopfer durch die Unwetter-Katastrophe stieg auf 443, wie der Regierungschef der Provinz KwaZulu-Natal, Sihle Zikalala, bekanntgab.
Nach den schweren Überschwemmungen in Südafrika sind inzwischen 443 Todesopfer bestätigt worden. Es wird befürchtet, dass diese Zahl auf über 500 ansteigen wird. Zahlreiche Menschen gelten noch als vermisst.
Heftige Regenfälle lösten an der Ostküste Überflutungen und Erdrutsche aus. In der Region Durban sind laut Behörden tausende Häuser beschädigt und Brücken eingestürzt. Die Polizei entsendet Verstärkung und auch das Militär unterstützt die Rettungsaktion.
Tagelange heftige Regenfälle im Großraum Durban haben für starke Überflutungen und Erdrutsche gesorgt.
Die Küsten Südafrikas sind von heftigen Niederschlägen erschüttert worden: Mindestens 253 Menschen kamen dabei ums Leben. Es werden zudem Sachschäden in Millionenhöhe befürchtet. Die Region gilt als beliebtes Urlaubsziel.
Plastik ist überall, auch überall dort, wo es nicht hingehört. Die Vermüllung von Meer und Land ist ein globales Problem, das nach zu langer Zeit nun endlich angegangen werden soll.
Die nationale Regierungspartei ANC hat sowohl Johannesburg als auch Pretoria an die Oppositionspartei DA verloren. Weitere Metropolen wie die Hafenstadt Durban könnten folgen.
Seit Langem bestehen in Südafrika Spannungen zwischen Indern und Schwarzen. In zwei Provinzen des Landes eskalierte die Gewalt in diesem Sommer. Ist ein friedliches Zusammenleben noch möglich?
Er werde keine Anarchie in seinem Land dulden, sagt Südafrikas Präsident. Einige Hintermänner der tagelangen Proteste seien identifiziert worden, so Cyril Ramaphosa. In einigen Landesteilen drohen Versorgungsprobleme.
Die BDS-Bewegung hat die Auslöschung des Staates Israel zum Ziel, auch wenn viele ihrer Anhänger das Gegenteil behaupten. Das zeigen Alex Feuerherdt und Florian Markl in ihrem Buch.
Die Israel-Boykottbewegung BDS versteht sich als Anwalt der Palästinenser. Folgte ihre Gründung wirklich einem Aufruf des palästinensischen Volkes?
Rund um die südafrikanische Hafenstadt Durban haben tagelange Regenfälle für heftige Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. Dabei kamen nach offiziellen Angaben zahlreiche Menschen ums Leben. Viele Häuser stürzten ein und die Infrastruktur wurde stark beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet.
Nach nur 15 Minuten durfte Jacob Zuma das Gericht in Durban wieder verlassen und sich von seinen Anhängern feiern lassen. Südafrikas früherer Präsident muss sich wegen Korruptionsvorwürfen aus dem Jahr 1999 verantworten.
Alle zwei Jahre lädt die Internationale Aids-Gesellschaft (IAS) zur Welt-Aids-Konferenz. Chris Beyrer lobt den Einsatz Südafrikas und kritisiert, dass Infizierte stärker diskriminiert werden.
Auf der Welt-Aids-Konferenz im südafrikanischen Durban haben mehrere Tausend Teilnehmer über die Möglichkeiten der HIV-Bekämpfung diskutiert. Das sind einige ihrer Ergebnisse.
In Durban hat die Weltaidskonferenz begonnen. 18.000 Delegierte befassen sich mit schlechten und guten Nachrichten. Sie wollen ein Zeichen für den Zugang zu Medikamenten, Prävention und Versorgung setzen.
Wer verhandelt in Paris und um was geht es beim Klimawandel? Ein Sprachführer, der Sie durch Verhandlungsdschungel, Kürzel und Klimajargon führt.
Im südafrikanischen Durban hat es fremdenfeindliche Übergriffe gegeben, es wurde getötet und geplündert. Tausende Ausländer sind geflohen.
Spitzenkoch Peter Tempelhoff spricht im F.A.S.-Interview über seinen ehemaligen Beruf als Holzfäller, deutschen Riesling und den kulinarischen Schmelztiegel seiner Heimat.
Als Botschafter in Neu-Delhi regte Wilhelm Melchers jene Ehrentafel Ende der fünfziger Jahre an, die Außenminister Heinrich von Brentano am 20. Juli 1961 im Bonner Auswärtigen Amt enthüllte.
Die Beratungen auf der UN-Klimakonferenz stecken fest: EU-Kommissarin Hedegaard warnt, dass die Staaten hinter ihr Ziel zurückfallen. Und Polens Regierungschef schmeißt überraschend seinen Umweltminister raus.
ul. WARSCHAU, 11. November. In Warschau hat am Montag der Weltklimagipfel der Vereinten Nationen mit einem eindringlichen Appell begonnen, die Erderwärmung zu ...
In diesen Tagen richten sich die Augen der Welt auf Nick Sloane, den 52 Jahre alten Marinetechniker aus dem südafrikanischen Durban.
Erstmals seit 1990 verpasst ein WM-Gastgeber die Qualifikation für das folgende Turnier. Südafrika nutzte ein Sieg im letzten Gruppenspiel nichts. Hoffnungen auf eine Reise nach Brasilien können sich aber die Außenseiter aus Äthiopien und Burkina Faso machen.
Brasilien, Russland, Indien, China - und jetzt auch Südafrika: Die Kurse sind günstig. Vor allem Chinas und Russlands Entwicklung scheint vielversprechend für Anleger.
Die fünf größten Schwellenländer wollen eine gemeinsame Entwicklungsbank gründen. Zudem vereinbaren die Notenbanken von China und Brasilien einen Währungstausch.
Die Brics-Staaten sehen sich auf ihren Gipfel in Durban als „Club der Gleichen“. Dass China in Afrika ungeniert das Geschäftsmodell der alten Kolonialmächte kopiert, wird dabei übersehen.
Vor Beginn des Gipfeltreffens der Brics-Staaten haben sich die fünf Schwellenländer auf die Gründung einer gemeinsamen Entwicklungsbank geeinigt. Sie soll ein Startkapital von 50 Milliarden Dollar haben.
Südafrika startet auf dem Gipfeltreffen der großen Schwellenländer (Brics) eine Charmeoffensive. Weil das Land um seine Attraktivität für Investoren bangt, verspricht es ihnen Erleichterungen.