FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Sozialisten in Spanien :
Pedro Sánchez gegen die regionalen Barone

Lesezeit:
Pedro Sánchez (2.v.l.) mit Joe Biden (2.v.r.), Justin Trudeau (l.) und Andrej Duda (r.) während des NATO-Gipfels am 14. Juli in Brüssel
Pedro Sánchez (2.v.l.) mit Joe Biden (2.v.r.), Justin Trudeau (l.) und Andrej Duda (r.) während des NATO-Gipfels am 14. Juli in BrüsselEPA

In Spanien hat der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez seine innerparteiliche Macht noch einmal ausgebaut. Dass er katalanische Separatisten begnadigen will, stößt aber auch in den eigenen Reihen auf Widerstand.

Die jüngsten Bilder waren wenig freundlich. „Sánchez, verschwinde“ stand am Sonntag auf den Plakaten, die Demonstranten auf dem Madrider Kolumbusplatz in die Höhe hielten. In Sprechchören forderten sie den Rücktritt der Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten. Seine PSOE-Partei ist politisch in schweres Fahrwasser geraten, seit sie angekündigt hat, zwölf führende katalanische Separatisten zu begnadigen. Zuvor hatten die erfolgsverwöhnten Sozialisten im Mai bei den Regionalwahlen in Madrid eine herbe Niederlage eingefahren.

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Schulbegleiter / Inklusionshelfer / Pädagogische Assistenz (m/w/d)
Karlsruher Verein zur Förderung junger Menschen e. V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Erzieher / Sozialpädagoge / Heilpädagoge (m/w/d)
Verein für heilpädagogische Aufgaben e.V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt