Antrittsbesuch bei EU und NATO : Merz präsentiert sich in Brüssel als guter Europäer

Beim ersten Besuch des neuen Bundeskanzlers werden Konflikte umschifft. Es gibt sie aber schon jetzt – denn die EU-Kommission zweifelt an der Rechtmäßigkeit von Zurückweisungen an den deutschen Grenzen.
Im Juli 1989 zog ein junger Mann aus dem Sauerland, 33 Jahre alt, in das Europäische Parlament ein, es war der Beginn seiner politischen Karriere. Ein halbes Leben später begab sich derselbe Mann am Freitag auf eine Runde durch Brüssel, nunmehr als Bundeskanzler. Friedrich Merz besuchte Antonio Costa, den Präsidenten des Europäischen Rats, sodann seine CDU-Parteifreundin Ursula von der Leyen, die Präsidentin der EU-Kommission, und in seinem Speeddating war sogar noch Zeit für ein kurzes Tête-à-Tête mit Roberta Metsola, der Parlamentspräsidentin.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





