FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Beteiligung am IranKrieg? :
Berlin geht den britischen Weg nicht mit

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Die von der Royal Air Force zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt ein britisches Typhoon-Mehrkampfflugzeug  beim Start auf dem Stützpunkt Akrotiri auf Zypern (Aufnahme aus dem Jahr 2024).
Die von der Royal Air Force zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt ein britisches Typhoon-Mehrkampfflugzeug  beim Start auf dem Stützpunkt Akrotiri auf Zypern (Aufnahme aus dem Jahr 2024).Royal Air Force/dpa

Deutschland will sich „definitiv“ nicht am Irankrieg beteiligen. Der britische Premierminister Starmer wollte das auch nicht – steuerte dann aber um. US-Präsident Trump war „sehr enttäuscht“ von der Blockade.

Zunächst war auch Großbritannien bemüht, in den amerikanisch-israelischen Angriff auf Iran nicht verwickelt zu werden. Doch das hat die Regierung nach zwei Tagen aufgegeben. Premierminister Sir Keir Starmer kündigte in der Nacht zum Montag an, er werde amerikanischen Bitten stattgeben, britische Stützpunkte „für spezielle und begrenzte Verteidigungszwecke“ zu nutzen. Für US-Präsident Donald Trump kam das zu spät: Er sei „sehr enttäuscht“ gewesen, als Starmer die Nutzung der britischen Militärbasis Diego Garcia zunächst blockiert hatte, sagte er „The Telegraph“ zufolge.

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