FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Unterstützung für die Ukraine :
London wartet auf Deutschlands „Zeitenwende“

Von
Helene von Bismarck
Lesezeit:
Am 27. Februar 2022, nur drei Tage nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine, verkündete Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag die „Zeitenwende“ in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Nicht nur Großbritannien fragt sich mittlerweile, wie weit es damit her ist.
Am 27. Februar 2022, nur drei Tage nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine, verkündete Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag die „Zeitenwende“ in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Nicht nur Großbritannien fragt sich mittlerweile, wie weit es damit her ist.dpa

Als Olaf Scholz die „Zeitenwende“ verkündete, war London begeistert: Würde Deutschland endlich die Rolle einnehmen, die seiner Verantwortung entspricht? Ein Jahr später herrscht Ernüchterung. Ein Gastbeitrag.

Drei Jahre nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU bleibt die britische Verteidigungspolitik europäisch geprägt. Die militärische Unterstützung der Ukraine ist der Stolz der konservativen Regierung, aber auch das einzige Thema, zu dem ein überparteilicher Konsens im Land besteht. Dabei wird die deutsche Ukraine- und Russlandpolitik seit Ausbruch des Krieges mit großem Interesse verfolgt.

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Jugendhilfeplaner (m/w/d)
Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Leiter Global Supply Chain Management (m/w/d)
HOERBIGER Antriebstechnik GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Geschäftsführung (m|w|d)
Blühendes Barock Gartenschau Ludwigsburg GmbH über Kienbaum Consultants International GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt