Trump zu Afghanistan-Krise :
„Größte außenpolitische Erniedrigung der Geschichte“

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Mit geballter Faust: der frühere amerikanische Präsident Donald Trump am Samstag bei einem Auftritt in Cullman, Alabama
Mit geballter Faust: der frühere amerikanische Präsident Donald Trump am Samstag bei einem Auftritt in Cullman, AlabamaAFP

Obwohl es Donald Trump war, der mit den Taliban verhandelte und den Truppenabzug versprach, sehen die Republikaner den neuen amerikanischen Präsidenten Joe Biden als Schuldigen an. Die Gelegenheit ist günstig.

Donald Trump hätte alles viel besser gemacht: Der ehemalige Präsident beschäftigt sich dieser Tage damit, seinem Nachfolger Joe Biden alle Schuld an der Situation in Afghanistan zuzuschieben. Am Samstag sagte er, Biden verantworte nun die „größte außenpolitische Erniedrigung der Geschichte“. Dass es sein Abkommen mit den Taliban vor anderthalb Jahren war, das den Abzug der amerikanischen Truppen vorbereitete, erwähnt der Präsident seltener.

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