Frankreichs Ex-First Lady :
Verfahren gegen Carla Bruni-Sarkozy wegen Affäre um Wahlkampfgelder

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Carla Bruni-Sarkozy und Nicolas Sarkozy im Juni 2024 in Paris
Carla Bruni-Sarkozy und Nicolas Sarkozy im Juni 2024 in ParisAFP

Die französische Justiz hat gegen die Ehefrau von Nicolas Sarkozy ein formelles Verfahren eröffnet. Im Zentrum stehen dabei mutmaßliche Zahlungen aus Libyen.

Wegen einer Affäre um mutmaßliche Wahlkampfgelder aus Libyen hat die französische Justiz am Dienstag gegen Carla Bruni-Sarkozy, die Ehefrau des früheren Präsidenten Nicolas Sarkozy, ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wie aus Justizkreisen in Paris verlautete, werden der prominenten Sängerin Zeugenbeeinflussung sowie Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung mit dem Ziel des bandenmäßigen Betrugs vorgeworfen.

FAZ

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