Ein Raumschiff in den Reisfeldern
Auf einer Insel zwischen Palmen und Äckern hat BASF in Südchina die „modernste Anlage für Chemieproduktion“ der Welt gebaut. Ein Ortsbesuch.
Neu veröffentlichte Black-Box-Daten der US-Verkehrsbehörde erhärten den Verdacht, dass einer der Piloten den Absturz von Flug 5735 in Südchina mit 132 Toten 2022 absichtlich herbeiführte.
Auf einer Insel zwischen Palmen und Äckern hat BASF in Südchina die „modernste Anlage für Chemieproduktion“ der Welt gebaut. Ein Ortsbesuch.
Massive Störungen im asiatischen Flugverkehr verursacht der Taifun Ragasa. Behörden riefen die höchste Warnstufe aus. In Südchina und Hongkong rechnet man mit Sturm, Starkregen und Überflutungen.
Nach Angaben der Behörden hat ein Mann in Südchina 35 Menschen getötet und 43 weitere verletzt, indem er sein Auto in ein Sportzentrum steuerte. Er soll wegen seiner Scheidung wütend gewesen sein.
Gegen den Konzern werden schwere Vorwürfe erhoben, Amerikas Sanktionen stürzten Huawei in den Überlebenskampf. Doch die Chinesen haben überlebt und stehlen sogar Apple die Show. Wie haben sie das geschafft?
Anhaltender Starkregen soll dazu beigetragen haben, dass in der Provinz Guangdong ein 18 Meter langes Stück Autobahn wegbrach und Dutzende Reisende in den Tod riss.
In den letzten Wochen haben historische Regenfälle und Überschwemmungen in Südchina eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Laut staatlichen Angaben seien es die höchsten Niederschläge seit einem halben Jahrhundert. Die extreme Wetterlage soll noch bis August anhalten.
Die Boeing 737-800 hatte sich im März dieses Jahres auf einem kurzen Flug in Südchina befunden als die Maschine plötzlich in einen rasanten Sinkflug ging und in einer Bergkette zerschellte. Nun untersuchen Ermittler, ob der Absturz auf vorsätzliches Handeln an Bord zurückzuführen sein könnte.
Im Labor hochgerüstete Viren waren fast kein Thema mehr. Bis „Gain-of-function“-Experimente durch die Pandemie wieder ins Spiel gebracht wurden. Was dabei passiert, kann im schlimmsten Fall die Welt aus den Angeln heben.
Es herrscht Alarmstufe „Rot“: Taifun „Meranti“ verursacht in Südchina Überschwemmungen und Stromausfälle. Hunderte Flüge und Züge müssen gestrichen werden. Es gibt Tote und Verletzte.
Ein schwerer Taifun fegt über Südchina hinweg und hat bereits Hongkong lahmgelegt. Die Behörden riefen die höchste Warnstufe aus und sprechen schon vom schlimmsten Sturm seit 33 Jahren.
In China geraten die Arbeiterrechtler ins Visier der Behörden. Fünf von ihnen wurden nun angeklagt. Sie werden beschuldigt, die soziale Ordnung gestört zu haben. Die Regierung bedient sich in diesem Vorgehen auch der Medien.
In Südchina treffen moderne und althergebrachte Werte aufeinander. Tierschützer wollen das Verspeisen von Vierbeinern beenden, Traditionalisten wehren sich. Auf den Hund gekommen sind heute auch die Aktien in Asien.
Reiche Unternehmer in Südchina haben eine neue Form der Unterhaltung gefunden: zuschauen, wie ein Tiger mit Elektroschocks getötet und geschlachtet wird. Dabei steht der Tiger auch in China unter Schutz.
Der schlimmste Taifun seit Jahresbeginn richtet auf den Philippinen und in China große Zerstörungen an. Heftige Regenfälle lösen Erdrutsche und Überschwemmungen aus. Fast 50 Menschen verlieren ihr Leben.
Singapur, 15. Juli. Die „Wutbürger“ in Südchina haben zumindest vorerst gewonnen. Die Behörden in der Stadt Heshan haben den Bau einer Urananlage nach ...
Die Luftverschmutzung in China ist enorm. Die Lebenserwartung der Menschen im Norden Chinas ist fünf Jahre geringer als der Südchinesen. Das haben amerikanische Forscher jetzt herausgefunden.
In Chinas Gefängnissen müssen Insassen Kopfhörer für Fluggesellschaften zusammenschrauben, Bundeskanzlerin Angela Merkel richtet deutliche Worte an irische Banker und das Fracking gerät durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse wieder in die Kritik.
Wir entschuldigen uns gleich zu Beginn. Aber wir können es Ihnen nicht ersparen: Zum Wochenausklang müssen wir uns hier dem ganz Hässlichen widmen.
Im Fall des neuen Vogelgrippevirus macht China alles besser als vor zehn Jahren bei Sars - damals starben 800 Menschen. Beruhigend sind die aktuellen Befunde aber nicht.
Mit dem wachsenden Wohlstand steigen auch in China die Arbeitskosten für Unternehmen. Immer mehr chinesische Unternehmen denken über Werksverlagerungen nach. Kambodscha ist der beliebteste Alternativstandort.
Xi Jinping ist jetzt auch Staatsoberhaupt Chinas. Er spricht viel von Veränderung. Vieles bleibt aber einstweilen vage. Immerhin hat er einen als Reformer geltenden Funktionär zu seinem Stellvertreter gemacht.
An diesem Donnerstag sollen in Bangkok fünf Haiarten auf die Artenschutzliste kommen. Bis die Maßnahme ihre Wirkung entfaltet, kann es noch dauern: In den Restaurants kommen die Flossen noch in die Suppe.
Das schlimmste Artensterben der Erdgeschichte scheint mit einer raschen globalen Erwärmung zusammenzuhängen. Es gibt beunruhigende Gemeinsamkeiten mit dem aktuellen Klimatrend.
Der Elektronikfertiger Foxconn kommt nicht zur Ruhe. Die Skandale verstellen den Blick auf schlimmere Zustände in anderen Betrieben - und darauf, dass Apple am meisten von den Niedriglöhnen profitiert.
Auch in der Textilwirtschaft entwickelt sich China von der Werkbank der Welt zu einem führenden Absatzmarkt. Deshalb plant ein Bremer Mittelständler hier den Verkauf eigener Jacken.
Trotz aller Differenzen: Die Kanzlerin sieht die Beziehungen zu China gestärkt. Wirtschaftlich gab es bei ihrem Besuch viel Übereinstimmung. Doch zeigte sich Merkel besorgt über die Menschenrechtslage und das Vorgehen, Kritiker von ihr fernzuhalten.
fäh. Peking, 23. September. In Südchina haben Dorfbewohner bei Protesten eine Polizeistation und den Sitz der lokalen Führung der Kommunistischen Partei gestürmt. An den Ausschreitungen in dem Verwaltungsgebiet der Stadt Lufeng seien ...