Das Monster wohnt in ihr
Vom Fall Natascha Kampusch inspiriert: In der Serie „Liebes Kind“ gelingt Frau und Kind die Flucht aus dem Keller ihres Entführers. Frei sind die beiden danach längst nicht.
„Sie ist wieder in einer Art Gefangenschaft“: 20 Jahre nach der Selbstbefreiung von Natascha Kampusch dreht der ORF eine Doku über ihr andauerndes Leid. Nun zieht er sie vor der Veröffentlichung zurück.
Vom Fall Natascha Kampusch inspiriert: In der Serie „Liebes Kind“ gelingt Frau und Kind die Flucht aus dem Keller ihres Entführers. Frei sind die beiden danach längst nicht.
Vor genau zehn Jahren gelang Natascha Kampusch die Flucht aus dem Haus ihres Entführers. In ihrem zweiten Buch beschreibt sie, was ihr seither widerfahren ist.
Natascha Kampusch wollte ein Buch über sich verbieten lassen, doch damit ist sie vorerst gescheitert. Das Gericht meint, dass sie Textpassagen kritisiert, die sie so ähnlich selbst veröffentlicht hat.
Peter Reichards Absichten beim Schreiben seines Buches waren gute – meint der Kampuschfreund zumindest. Sie sieht das jedoch anders und klagt gegen das Werk. Wie wird der Fall ausgehen?
Natascha Kampuschs Entführer hat das Leben mit seinem Opfer mit der Kamera festgehalten. Ein ehemaliger Kriminalbeamter beschreibt in seinem Buch, was auf den Videos zu sehen ist.
Immer wieder hat es Zweifel am Selbstmord des Entführers von Natascha Kampusch gegeben. Jetzt wird überprüft, ob er schon tot war, als ein Zug ihn überrollte.
„Fifty Shades of Grey“ trifft auf Natascha Kampusch: Warum Karen Duves neuer Roman „Macht“ einem so wahnsinnig auf die Nerven geht.
Seit ihrem zweiten Lebensjahr wurde das Mädchen gefangen gehalten. Jetzt ist ihr „Erzieher“ tot, und sie sucht einen neuen: Der Bodensee-„Tatort“ geht mit einem furiosen Psychodrama auf die Zielgerade.
Ein Mädchen verschwindet spurlos und taucht erst nach zehn Jahren überraschend wieder auf. Wie wahrscheinlich ist die Handlung des neuen „Tatort“ aus Bremen? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Zehn Jahre überlebte sie in der Gewalt ihres Kidnappers - gemeinsam mit zwei weiteren Frauen, mitten in einem Wohngebiet. Ein Jahr nach ihrer spektakulären Befreiung tritt Michelle Knight nun mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit.
1725 Tage, so hätte dieser Film auch heißen können, aber zum Glück war die Marketingstrategie schon ausgereizt mit dem „3096 Tage“-Film über Natascha Kampusch.
Ergebnisse einer Kommission im Fall Natascha Kampusch zeigen, dass ihr Entführer Prikopil Einzeltäter war. Auch andere Theorien, die die Glaubwürdigkeit Kampuschs immer wieder in Frage stellten, konnten von den Ermittlern widerlegt werden.
In seinem Buch bezichtigt Natascha Kampuschs Vater seine Tochter der Lüge: Das Verlies habe es nie gegeben – das Mädchen habe nur so lange mit der Flucht gewartet, weil sie nicht zurück nach Hause wollte.
Natascha Kampusch ist jetzt eine Spielfilmheldin: Unter dem Titel „3096 Tage“ bringt Sherry Hormann die Entführungsgeschichte ins Kino. Aber warum?
Wie übersteht ein Mensch Folter, seelische Grausamkeit und Gefangenschaft? Günter Jauch spricht mit Natascha Kampusch, dem Entführungsopfer Johannes Erlemann und dem Journalisten Marcus Hellwig.
Ein Untersuchungsausschuss des österreichischen Parlaments hat Ermittlungspannen im Fall der entführten Natascha Kampusch festgestellt. Er empfiehlt deshalb neue Untersuchungen - zu denen auch Spezialisten des FBI hinzugezogen werden sollen.