Im Auge des Esels
Wenn wir Tiere betrachten, befragen wir uns selbst: Der Dichter Jan Wagner über Respekt im Verhältnis des Menschen zu seinen Mitgeschöpfen. Ein Essay.
Wenn wir Tiere betrachten, befragen wir uns selbst: Der Dichter Jan Wagner über Respekt im Verhältnis des Menschen zu seinen Mitgeschöpfen. Ein Essay.
Einst gab es hier Hunderte Kinder, dann starb das Dorf Theth in Albaniens fast aus. Jetzt kehren die Einheimischen mit den Touristen zurück und beleben den Ort auf wunderbare Weise.
Im April wurde im Trentino ein Jogger von einer Bärin getötet. Tierschützer verhinderten ihren Abschuss. Doch immer mehr Einwohner fordern weniger Bären in der Region – Wilderer üben offenbar bereits Selbstjustiz.
Jahr für Jahr spielt sich in Churchill an der Hudson Bay dasselbe Naturwunder ab: Hunderte von Eisbären versammeln sich rund um den winzigen Ort in Kanadas Norden, während Tausende von Belugawalen an ihm vorbeiziehen.
Die landesweit bekannte Bärin Amarena wurde vergangene Woche von einem Grundstücksbesitzer erschossen. Nun haben Forstbeamte ihren Nachwuchs in einem italienischen Park aufgespürt.
Das ausgewachsene Tier überlebte den Unfall nicht. Die Wagen-Insassen kamen hingegen nicht zu Schaden. Der Bär soll nun obduziert werden.
Die Bärin Amarena war in einem italienischen Nationalpark zuhause, unternahm aber ab und zu Ausflüge. Die Parkleitung reagierte entsetzt auf die Tötung. Nach den geflüchteten Bärenjungen wird nun gesucht.
Der Klimawandel zerstört den Lebensraum des Eisbären. Steht die Art nun tatsächlich vor dem Aus, oder kann das größte Raubtier der Arktis sich anpassen?
Alaska ist das Ende Amerikas und das Ende der Welt, ein unermessliches Land von ungestümer Wildheit, das jeden menschlichen Maßstab sprengt. Lieben es die Menschen gerade deswegen so sehr?
Was machen Tiere, wenn die Menschen drinnen bleiben müssen? Waldkaninchen, Stachelschweine und Braunbären unternahmen längere Streifzüge. Forscher glauben, dass man diese Erkenntnis positiv nutzen kann.
Tiere, die Züge aufhalten – das gibt es in Großstädten nicht allzu oft. In Wien waren es am Freitag ausgerechnet Lamas, die für Stillstand sorgten. Alle Tiere konnten aber wieder unversehrt eingefangen werden.
Der Präsident der Provinz Trient wird bedroht, weil er die Bärin JJ4 abschießen lassen will. Auch seine Familie steht unter Polizeischutz. Und die Angehörigen des getöteten Joggers versuchen sich gegen Häme zu wehren.
Die Aktivisten der Letzten Generation wollen sich nicht aufhalten lassen, die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft ringen weiter um einen neuen Tarifvertrag, und die Corona-Impfung verliert ihren Sonderstatus. Der F.A.Z.-Newsletter
In Österreich geschah am Dienstag ein ungewöhnlicher Wildunfall: Ein Braunbär wurde von einem Zug erfasst. Bisher konnte das Tier nicht zugeordnet werden.
Das Tier wurde am Dienstagmorgen von einem Zug erfasst. Nun soll die Herkunft des Braunbären geklärt werden.
Im Senckenberg-Institut in Gelnhausen werden Proben von Wölfen und Bären untersucht. Der Leiter der Abteilung Naturschutzgenetik zeigt Verständnis für den Unmut von Schäfern und warnt vor gefährlicher Tierliebe.
Eigentlich wollte er seltene Wasservögel filmen – doch dann wurde Andreas Kieling in den Hochkarpaten von einem Bären angegriffen. Das Wildtier treffe keine Schuld, betont der verletzte Dokumentarfilmer in den sozialen Netzwerken.
Wieder ist in Oberbayern ein Braunbär gesichtet worden, dieses Mal von einer Wildtierkamera. Das Landesamt für Umwelt ruft die Einwohner zur Vorsicht auf.
Das Wildtier soll nicht erlegt, sondern umgesiedelt werden, fordert der italienische Umweltminister. Die Bärin, die Anfang April einen Jogger tötete, ist lebend gefangen worden. Ein Gericht hatte zuvor den Abschussbefehl ausgesetzt.
Im Landkreis Rosenheim sind auf einer Weide zwei tote und ein verletztes Schaf aufgefunden worden. Die Verletzungen der Tiere und die hinterlassenen Trittspuren lassen wohl auf einen Bären schließen.
Nach dem Auffinden von Braunbärspuren hat nun ein Bär im bayerischen Landkreis Rosenheim mehrere Schafe getötet. Eine Sichtung des Tiers hat es noch nicht gegeben.
Nach den Sichtungen von Braunbärspuren in Bayern fordert der zuständige Landrat Konsequenzen. Damit ist er nicht alleine: Auch Ministerpräsident Söder will den Abschuss von Wölfen erleichtern.
Mit Obst in Falle gelockt: Die Bärin, die einen Jogger getötet hatte, ist gefangen worden. Sie wurde in ein Tierzentrum gebracht, das Tierschützer wegen nicht artgerechter Haltung in der Vergangenheit kritisiert haben.
Abdrücke im Schnee bestätigten die Anwesenheit des Tieres, teilte das Bayerische Landesamt für Umwelt mit. Letztmals habe sich ein Braunbär im Sommer 2022 in Bayern aufgehalten.
Der Filmtitel „Cocaine Bear“ klingt ein wenig rätselhaft. Man fragt sich sofort: Geht es da ernsthaft um einen Bären auf Koks? Doch, darum geht’s!
Gnadenfrist für die „Problembärin“ JJ4: Tierschützer haben erfolgreich Berufung gegen einen Abschussbefehl eingelegt. Mitte Mai soll eine Anhörung in Trient stattfinden. Die Bärin hatte vergangene Woche einen Jogger getötet.
Die Bärin, die den Jogger in Italien tötete, ist die Schwester des „Problembären“ Bruno. Auch andere Verwandte des Tiers waren schon auffällig. Warum ist die Bärenfamilie so problematisch?
Ein Braunbär hat einen Jogger in den Bergen Norditaliens getötet. Nun sollen Dutzende der Wildtiere getötet oder umgesiedelt werden. Eine hitzige Debatte über das Zusammenleben von Mensch und Bär hat begonnen.
Eine prorussische Gruppe hat sich zu Angriffen auf Webseiten von Regierungen und Behörden bekannt. Daten wurden nicht erbeutet, doch Politiker warnen in der F.A.Z. vor den Gefahren hybrider Kriegsführung.
Sie sind begehrte Ware, doch der Handel mit ihnen bedroht die Artenvielfalt. Wie viel Geld steckt in dem Geschäft mit Wildtierprodukten?
Unterwegs in Transsilvanien mit einem Trüffelhund, der uns auf die Spur eines versteckten Gourmetrestaurants bringt.
Mit Ehrgeiz gegen den Zeitdruck: Wie die Weltgemeinschaft in einer Konferenzhalle in Montreal versucht, die Natur zu retten.
Stopfleber wird unter König Charles weder im Buckingham-Palast noch auf Balmoral serviert werden. Die Tierschutz-Organisation Peta bedankt sich mit einem veganen Präsentkorb bei dem Monarchen.
Welcher Bär hat sich am meisten Speck angefuttert? Jedes Jahr lässt der Katmai-Nationalpark darüber abstimmen. In diesem Jahr gewinnt „Jumbo Jet“ die Wahl, die nicht ohne Probleme verlief.
Auf dem Forstweg „Bärenbad“ haben Radfahrer einen echten Bären gesichtet. Die Tiroler Behörden geben Tipps, wie man sich beim Zusammentreffen mit einem Bären verhalten sollte.
Die Stadt Český Krumlov war nur der Ausgangspunkt für eine Familien-Paddelboottour. Aber dann wollten die Kinder gar nicht mehr weg.