Mitten unter uns
Drohungen gegen Schulen und öffentliche Einrichtungen: Es soll ein Gefühl der permanenten Gefahr in Deutschland geschaffen werden.
Drohungen gegen Schulen und öffentliche Einrichtungen: Es soll ein Gefühl der permanenten Gefahr in Deutschland geschaffen werden.
Auch am Freitag gab es bundesweit Drohungen gegen öffentliche Einrichtungen. Die Absender der E-Mails sind schwer zu ermitteln – und mit weiteren Schreiben ist zu rechnen.
In Deutschland häufen sich Bombendrohungen. Auch am Freitagmorgen gab es Drohungen in Erfurt und in Süddeutschland. Politiker warnen indes vor einer Gefahr durch islamistische Terroristen.
Die EU-Staaten streiten über das Vorgehen gegen die Hamas. Wofür Kinder ihr Taschengeld ausgeben, bestimmen oft Erwachsene. Und Bettina Böttinger nimmt Abschied vom „Kölner Treff“. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Bundeskabinett entscheidet über das geplante Asylbewerber-Gesetz. Was ist bei der Havarie in der Deutschen Bucht passiert? Und: Die prominenteste Trennung dieses Herbstes. Der F.A.Z.-Newsletter.
Warum der islamistische Terrorismus auf die Schulen zielt: Nach dem tödlichen Attentat auf einen Lehrer geht in Frankreich die Angst um.
Deutschlandweit waren Schulen und andere Einrichtungen diese Woche von Bombendrohungen betroffen – so auch in Mecklenburg-Vorpommern. Zur Aufdeckung der Hintergründe wurde jetzt der Staatsschutz eingeschaltet.
In fünf Bundesländern hat es Bombendrohungen an Schulen gegeben. Ein Radiosender in Weimar wurde geräumt. Auch in Berlin gingen Drohungen ein. Die Vorfälle sollen teilweise mit E-Mails mit Hamas-Bezug zusammenhängen.
Bedrohungslagen an mehreren Schulen in verschiedenen Bundesländern haben am Montagmorgen größere Polizeieinsätze ausgelöst. Auch das ZDF war betroffen. Gefunden wurde nichts, die Hintergründe sind noch unklar.
Die Drohung ist am Montagvormittag bei der Polizei eingegangen, mehrere Gebäude wurden geräumt. Einem Bericht zufolge konnten die 600 Mitarbeiter aber schon wieder zurück in ihre Büros.
Der französische Innenminister beklagt nach dem abermaligen Mord an einem Lehrer eine „Atmosphäre des Dschihadismus“. Aber was heißt das? Eindrücke aus einem verstörten Land.
Abermals ist das Schloss Versailles nach einer Bombenwarnung evakuiert worden. Es ist die siebte Schließung des französischen Palastes innerhalb von acht Tagen wegen einer Drohung.
Die Bombendrohung unterbricht eine Gedenkveranstaltung für den Lehrer, der mutmaßlich durch einen islamistischen Angriff getötet wurde. Die Regierung zieht Konsequenzen.
Ein Islamist aus Tschetschenien ersticht einen Lehrer in Arras. Er hätte mit seiner Familie längst das Land verlassen müssen. Doch linke Asylhilfe-Organisationen und die kommunistische Partei protestierten dagegen.
Bei den auf die beiden Drohungen folgenden Einsätzen wurde kein Sprengsatz gefunden. In Frankreich gilt nach einem tödlichen Messerangriff auf eine Schule in Arras die höchste Terrorwarnstufe.
Wegen eines „verdächtigen Pakets“ auf der Toilette ist das Flugzeug unterwegs umgekehrt. Nach der Landung in Panama-Stadt fanden Spezialkräfte eine Wegwerfwindel.
Sie sollen das Wahrzeichen von Paris am Sonntagabend regulär betreten und dann „aufgrund ihrer Alkoholisierung an Ort und Stelle stecken geblieben sein“. Der Betreiber will die Touristen nun verklagen.
Heidi Klum schickt die Finalistinnen der 18. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ zum Reverse Walk über die Bühne. Am Ende gibt es eine Art „Wetten, dass ..?“ für geschmacksverwirrte Millennials – und das erste Curvy-GNTM-Topmodel.
Der Minsker Machthaber hat die beiden Opfer der Ryanair-Zwangslandung begnadigt. Das frühere Paar hat einander nichts mehr zu sagen.
Selbst die Staatsagentur Anadolu sieht Erdogan inzwischen unterhalb der 50-Prozent-Schwelle. Eine Stichwahl in der Türkei erscheint damit immer wahrscheinlicher.
Für ihn zwang der belarussische Präsident Alexandr Lukaschenko ein Flugzeug zur Landung. Nun ist der Blogger Roman Protassewitsch zu acht Jahren Straflager verurteilt worden.
Warum schlug Matt Gaetz den Altpräsidenten als Sprecher vor? Die Rechtsabweichler im Repräsentantenhaus erteilen der Welt eine Lektion in politischer Mechanik.
Nach fünf Toten in einem Nachtclub der LGBTQI-Gemeinschaft befindet sich der mutmaßliche Täter in Polizeigewahrsam. Ein Gast hatte ihn überwältigt und so weitere Schüsse verhindert.
Wer glaubt, in Teheran wanke das Regime, ist naiv. Das will die iranische Diaspora – auch bei uns – nicht hören und feindet nüchterne Betrachter an. Das hat bedrohliche Züge.
Im Prozess um den rechtsextremen Drohschreiben des „NSU 2.0“ werden nun die Plädoyers der Verteidigung gehört. Diese warfen der Staatsanwaltschaft vor, in ihrem Plädoyer nicht auf die Ergebnisse der Beweisaufnahme vor Gericht eingegangen zu sein.
Der neue FC Bayern diskutiert bei der Mitgliederversammlung zumindest mit seinen Fans, bevor er das Thema Qatar hinter sich bringen will. Der alte FC Bayern beschimpft sie.
Als viele Mitglieder die Versammlung des FC Bayern verlassen hatten, wird die Halle geräumt. Aber wer gab die Drohung ab? Und wie? Die Münchner Polizei spricht auf F.A.Z.-Anfrage nur von Ermittlungen.
Elisabeth II. hat sich als Monarchin nie politisch exponiert. Sie stand über den Dingen – und bewegte sie doch oft entscheidend mit. Das gilt besonders für das Verhältnis der Briten zum einstigen Feind Deutschland.
Trotz aufflammender Debatten über die Meinungsfreiheit in religiösen Fragen: Die Vorstellung vom Clash of Civilisations hat sich in einer Welt hybrider Identitäten nicht bewahrheitet.
Die schwere Explosion hat sich etwas außerhalb des Zentrums von Eriwan ereignet. 57 Menschen sind verletzt worden. Mehrere Gebäude stürzten ein.
Im Jüdischen Museum Frankfurt hat Carolin Emcke mit Michel Friedman über Toleranz debattiert. Die oft eingeforderte Haltung gegenüber Andersdenkenden kommt bei ihr nicht gut weg.
Auf Sylt spielt sich derzeit das halbe deutsche Nachrichtengeschehen ab. Christian Lindners Hochzeit, Punks, die kamen und nicht mehr gingen – nun meldet die Deutsche Bahn eine Bombendrohung.
An Versöhnung wagt im gegenwärtigen Krieg noch niemand zu denken. Und doch wird sie irgendwann zum Thema werden. Wie demokratische Gesellschaften mit Gewaltkonflikten umgehen – und woran sie scheitern.
Eigentlich hätte Putins Außenminister Gespräche in Belgrad führen sollen. Aber Serbiens Nachbarländer verschließen dem Russen ihren Luftraum. Und auch der Ton im Land hat sich geändert.
Sergej Lawrow wollte nach Serbien kommen – doch es gab keine Flugroute für den russischen Außenminister. Und im Land bröckelt die einst starke Unterstützung für den Kreml.
Nach den Wahlen in Nordirland hat Sinn Fein bei der Regierungsbildung alle Trümpfe in der Hand. Und in der Republik Irland könnte das bald genauso sein.