Mutmaßliches Hizbullah-Mitglied in Salzgitter festgenommen
Der Verdächtige soll im Auftrag der Terrorvereinigung in Deutschland Bauteile für militärische Drohnen beschafft haben. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft.
Der Verdächtige soll im Auftrag der Terrorvereinigung in Deutschland Bauteile für militärische Drohnen beschafft haben. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft.
Der Stahlhersteller aus Niedersachsen war der erste, der die Abkehr vom Hochofen ankündigte. Dafür werden Milliarden investiert.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Steffen Krollmann trat 2020 an, um als Vorstandsvorsitzender die Frankfurter AWO zu sanieren – mit Erfolg. Doch viele Freunde kann man sich mit dem Job nicht machen.
Mehr als 50 Großunternehmen verlangen in einem offenen Brief einen Schulterschluss der Parteien beim Klimaschutz. Streit und fehlende Planungssicherheit bedrohten den Wirtschaftsstandort.
Der Stahlkonzern ist auch Großaktionär der Kupferhütte Aurubis. Die Kriminalfälle dort machen sich im Salzgitter-Ergebnis jetzt deutlich bemerkbar.
Deutschlands zweitgrößter Stahlkonzern sieht keine Besserung im Jahresverlauf. An den Jahreszielen hält das Management aber fest.
Die Salzgitter AG hat ein Rezept, um in die Produktion grünen Stahls einzusteigen. Damit der Plan umgesetzt werden kann, gibt die Politik viel Geld – und muss sich zudem um den nötigen grünen Wasserstoff kümmern.
Der Stahlhersteller setzt auf grünen Wasserstoff. Der ist aber noch gar nicht lieferbar. Vorstandschef Groebler baut sein Werk dennoch mit Volldampf um und kann dabei auf Wirtschaftsminister Robert Habeck setzen.
Investitionen in „grünen“ Stahl verlangen dem Unternehmen einiges ab.
Auf Salzgitter folgt Sagunt am Mittelmeer. Bei Valencia soll 2026 die Batterieproduktion beginnen. Mehr als 3000 direkte Arbeitsplätze sollen entstehen.
Der Volkswagen-Konzern will die Batteriezellen für seine Elektroautos künftig selbst bauen. Das kostet mindestens 20 Milliarden Euro. Die Verantwortung dafür trägt der Ingenieur Frank Blome.
In Braunschweig hat der Prozess um den Tod einer 15 Jahre alten Jugendlichen aus Salzgitter begonnen. Ein 14-Jähriger muss sich wegen Mordes verantworten. Zu den Vorwürfen will er schweigen.
Thyssenkrupp und Salzgitter sollen die Umrüstung auf grünen Stahl bezahlen, fordert die IG Metall. Ansonsten stehe die Zukunft von HKM auf dem Spiel.
Die Anlagentechnik für das erste klimaneutrale Stahlwerk kommt aus Deutschland. Gebaut wird das Werk aber in Schweden. Wieso dort, erklärt Burkhard Dahmen, Vorstandschef des Anlagenbauers SMS Group, im Interview.
Der Preisverfall und hohe Energiekosten machen der Stahlbranche zu schaffen.
Einige deutsche Aktien sind derzeit spottbillig bewertet. Wer für 1000 Euro investiert, kann teilweise auf eine Dividende von 800 Euro hoffen. Wer würde da schon Nein sagen?
Stahlproduktion soll ohne Hochöfen funktionieren. Der Weg dahin ist teuer.
Es ist nicht gewagt anzunehmen, dass der Dax auf neue Rekorde klettern wird. Je größer das Risiko eines Investments an der Börse ist, desto höher können aber auch die Renditen sein.
Die Stahlkonzerne Thyssenkrupp und Salzgitter profitieren von gestiegenen Materialpreisen. Doch für das zweite Halbjahr bleibt Unsicherheit.
Volkswagen baut in Salzgitter seine erste eigene Batteriezellen-Fabrik. Die Hightech-Maschinen dafür sollen ausgerechnet aus China kommen. Europa droht eine neue Abhängigkeit.
Der Aufsichtsrat hat die Investitionen freigegeben, mit öffentlicher Förderung wird fest gerechnet.
Der Standort Salzgitter freut sich über eine herausragende Investition und viele Tausend Arbeitsplätze. Subventionen sollen keine geflossen sein.
Durch den Wechsel zum Elektroauto sind bei Ford in Saarlouis tausende Jobs in Gefahr. Andere Hersteller stehen vor ähnlichen Herausforderungen.
Die in Salzgitter tot aufgefundene Fünfzehnjährige ist offenbar erstickt worden. Ein 14 Jahre alter Jugendlicher befindet sich aktuell in Untersuchungshaft. Er und ein weiterer Verdächtiger im Alter von 13 Jahren schweigen bislang.
Ersten Ergebnissen zufolge sei die 15-Jährige erstickt worden. Ein 14 Jahre alter Junge befindet sich aktuell in Untersuchungshaft. Er und ein weiterer 13-Jährige Verdächtige schweigen zu den genaueren Umständen der Tat.
Eine seit Sonntag vermisste Fünfzehnjährige wird tot aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Tötungsdelikt aus. Als dringend tatverdächtig gelten zwei 13 und 14 Jahre alte Mitschüler des Opfers.
Die Leiche des Mädchens war am Dienstag entdeckt worden. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig verdächtigt nun einen 13- und einen 14-jährigen Jungen, sie getötet zu haben.
Signale auf Grün für klimafreundlichen Schienennahverkehr auf dem flachen Land: Brennstoffzellen- und Batteriezüge schicken stinkende Dieseltriebwagen aufs Abstellgleis. Start ist in den nächsten Wochen in Niedersachsen.
Ein einziger Hochofen ist so klimaschädlich wie 2,5 Millionen Autos. Salzgitter will jetzt zeigen, wie es anders geht. Ein Besuch vor Ort.
Trotz des Ukraine-Krieges forciert der Stahlkonzern seinen Umbau.
Der Krieg in der Ukraine verteuert Energiepreise noch mehr. Die Lech-Stahlwerke stellen nun wegen mangelnder Rentabilität in einem Werk die Produktion ein – und auch andernorts ist die Situation angespannt.
Ohne Koks und Kohle ist die Stahlherstellung kaum vorstellbar. Doch Salzgitter will das schnell ändern.
In keinem europäischen Motorenwerk von Volkswagen arbeiten so viele Menschen wie in Salzgitter. Aber der Verbrenner stirbt. Jetzt will der Konzern in der Fabrik erstmals eigene Batterien für E-Autos herstellen.
Nur wenn die Stahlproduktion umweltfreundlicher wird, kann Deutschland seine Klimaziele erreichen. Der Chef der Salzgitter AG erklärt im Interview, wie das funktionieren soll – und warum er für die Transformation Geld vom Staat braucht.