Was aus 100 Euro wurde
Schon 100 Wochen gibt es jetzt das Premium-Briefing. Wir haben uns angeschaut, was in dieser Zeit aus 100 Euro wurde, wenn man sie in Premium-Themen gesteckt hätte.
Außerdem: Was ist dran an den Abwanderungsgerüchten um Deutsche-Bank-Chef Sewing und warum wird ein profitables Fintech von der Aufsicht schärfer kontrolliert? Die Personal- und Strategiewechsel Mitte Oktober kurz und knapp.
Schon 100 Wochen gibt es jetzt das Premium-Briefing. Wir haben uns angeschaut, was in dieser Zeit aus 100 Euro wurde, wenn man sie in Premium-Themen gesteckt hätte.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident gilt als potentieller CDU-Kanzlerkandidat. Wirtschaftspolitisch muss Hendrik Wüst allerdings noch beweisen, dass er Friedrich Merz nachfolgen kann.
Der Weltmarkt für Aufzüge und Rolltreppen ist im Umbruch: Kone will TK Elevator übernehmen. Und der Marktführer Otis? Könnte davon profitieren, sagt die Vorstandsvorsitzende Judy Marks der F.A.Z.
Die Gruppe ist im Streit mit der Bundesregierung. Auch Belgien droht, einen Auftrag zu stornieren. Wer ist dieser Schiffsbauer, der mit gut drei Milliarden Euro Umsatz zu den größeren in Europa zählt?
Viel zu teuer, viel zu spät: Die Berliner Politik beendete das Projekt Fregatte F126 im Frühsommer. Die Verlierer fahren nun schweres Geschütz auf und fordern Milliarden Euro. Unterdessen erteilen die Parlamentarier den nächsten Auftrag.
Der Schock über das Nein zu Olympischen Spielen sitzt tief im Hamburger Spitzensport. Doch auch ohne den Olympiaturbo soll einiges in Bewegung kommen. In einem Bereich könnte die Stadt zum Vorreiter werden.
Das Management des Industriekonzerns Thyssenkrupp will Investoren für seine Stahlsparte gewinnen. Auf einem Kapitalmarkttag in London gab der Stahlbereich nun Einblicke in Sanierungspläne und Zielkennzahlen.
Der Traditionskonzern Thyssenkrupp steckt in einem komplexen Umbau. Als Nächstes geht der Materialhandel an die Börse, dann soll die Stahlsparte folgen. Managerin Ilse Henne mischt überall mit.
Außenminister Wadephul besucht seine kanadische Kollegin Anand: Angesichts von Trumps Abkehr vom Westen rücken Europa und Kanada zusammen. Für Ottawa steht dabei Berlin im Zentrum.
Der Chef des IT-Dienstleisters der Bundeswehr warnt vor einem möglichen Zurückfallen der Truppe im schnelllebigen Digitalzeitalter: „KI mischt jetzt die Karten noch mal völlig neu.“
Der Liedermacher bringt sein dreißigstes Album heraus – ganz allein mit Gitarre. Im Gespräch spricht er über späte Entschuldigungen, die Angst vor der Nacht und einen emotionalen Moment mit dem Rapper Haftbefehl.
Nicht nur die Amerikaner schützen ihren Stahlmarkt. Viele Länder fürchten sich vor China – auch die Europäische Union. Kann das gut gehen?
Die vielen Millionen ETF-Sparer versorgen derzeit vor allem die US-Techbranche mit Geld. Ein stärkeres Gegengewicht ist überfällig.
Nicht allein der Stromverbrauch entscheidet über die Stromkosten eines Unternehmens, sondern auch der Zeitpunkt des Bedarfs. Energiemanagement wird zur Kerndisziplin.
Der Kieler Kriegsschiffhersteller TKMS und der italienische Werftkonzern Fincantieri vereinbaren eine engere Zusammenarbeit bei künftigen U-Boot-Projekten. Ist das der erste Schritt zu einer Konsolidierung in der Branche?
Mehr als zwei Dutzend italienische Stahlunternehmen wollen den einst großen Standort in Taranto übernehmen. Ist es eine Rettung oder nur ein Ausschlachten? Giorgia Meloni wird auf jeden Fall ausgepfiffen.
Der ehemalige Thyssenkrupp-Manager Andreas Goss führt die Geschäfte von Rosneft Deutschland. Er warnt vor weiteren Belastungen für die Branche und spricht sich für staatliche Beteiligungen an Raffinerien aus.
Weiterhin geringe Rheinpegel versetzen Europas größten Binnenhafen in Sorge. Der Hafenchef und NRWs Verkehrsminister warnen vor zu geringen Bundesmitteln, hohen Kosten für die Industrie und der Konkurrenz aus China.
Tata steckt in der Führungskrise. Das Konglomerat steht für Indiens Sehnsucht nach Aufstieg und Anerkennung – und kämpft mit der Frage, was es sein will.
Reedereien fordern eine Investitionsoffensive für tausend Binnenschiffe. Das ist weit von der Realität entfernt. Und die Binnenschiffer stehen schon länger unter Druck.
Auch wenn das Marktumfeld alles andere als rosig scheint, den Börsen scheint dies wenig anzuhaben. Zahlreiche Unternehmen haben zuletzt positiv überrascht. Anders als andere Indizes bleibt aber der Dax in Wartestellung.
Wer den Klimawandel nicht bekämpft, muss lernen, mit seinen Folgen zu leben. Die Dürre wird zu einer Herausforderung für die gesamte Wirtschaft.
Der Essener Industriekonzern sucht Investoren für seine Stahlsparte. Auf einem Kapitalmarkttag im Herbst will Thyssenkrupp über die Umbaufortschritte informieren.
Der Marinekonzern TKMS bekommt viele Bewerbungen, weil er Perspektive bieten kann. Das Auftragswachstum des U-Boot-Herstellers ist enorm. Kritik an falsch eingesetztem Staatsgeld weist der Vorstandschef zurück.
Thyssenkrupp-Chef Miguel López inszeniert sich mehr und mehr als Macher und Konzernsanierer: Nun will er die nächste Sparte verselbständigen. Doch die entscheidende Aufgabe hat er noch vor sich.
Thyssenkrupp treibt den Umbau voran: Der Aufsichtsrat nickt die Abspaltung des Materialhandels ab. Dieser soll schnell an die Börse gehen. Mit einem geschickten Kompromiss holt der Konzern auch die Arbeitnehmer ins Boot.
Thyssenkrupp-Vorstandsvorsitzender Miguel López hat den Stahlverkauf pausiert. Eine andere Konzernsparte soll früher selbständig werden. Doch es gibt neuen Ärger mit der IG Metall.
Der Industriekonzern Thyssenkrupp verhandelt vorerst nicht weiter mit dem indischen Jindal-Konzern über einen Verkauf der Stahlsparte. Doch weder Konzernchef López noch die IG Metall scheinen darüber sonderlich traurig.
Erst ging die Kohle, nun schrumpft der Stahl. Manager des deutschen Stahlkonzerns Thyssenkrupp trafen am Montagabend Ruhrgebietspolitiker, um den Ernst der Lage zu besprechen.
Ein Investmentfonds aus den USA bekundet Interesse an Thyssenkrupps Stahlsparte, sollten deren Gespräche mit indischen Interessenten scheitern. Dahinter könnte ein Kalkül stecken, das vor allem mit einem Stahlwerk in Italien zu tun hat.
Thyssenkrupp-Hauptversammlung +++ Standpunkt +++ NS-Verbrechen +++ Social-Media-Verbot
Das Leiden des Thyssenkrupp-Konzerns scheint kein Ende zu nehmen. Denn die Sanierung ist teuer und der Verkauf an die Interessenten aus Indien zieht sich hin.
In Duisburg steht mit den Hüttenwerken Krupp Mannesmann das zweitgrößte Stahlwerk Deutschlands auf der Kippe. Jetzt zeichnet sich eine Lösung ab. Salzgitter will es allein übernehmen – aber in deutlich kleinerer Form.
Auf der Thyssenkrupp-Hauptversammlung gibt es viele Fragen zum möglichen Stahl-Deal mit den indischen Kaufinteressenten. Und Vorstandschef López sagt Überraschendes zur favorisierten Zukunft der Hüttenwerke Krupp Mannesmann.
Womit können wir gesellschaftlich, wirtschaftlich und privat in den anstehenden zwölf Monaten rechnen? 13 führende Köpfe der deutschen Wirtschaft geben Auskunft, wie sie auf das neue Jahr blicken.
Der Blick auf die Ausreißeraktien in Dax, M-Dax und Tec-Dax zeigt: Rüstung, Banken und KI sind hui, Konsumwerte pfui. Was vom Börsenjahr 2025 bleibt.