Wie werden die Märkte reagieren?
Zumindest kurzfristig sind keine allzu großen Kursausschläge zu erwarten. Je nach Koalition profitieren aber die Aktien unterschiedlicher Branchen.
Zumindest kurzfristig sind keine allzu großen Kursausschläge zu erwarten. Je nach Koalition profitieren aber die Aktien unterschiedlicher Branchen.
Die Unternehmen der Eidgenossen profitieren vom Aufschwung in der Eurozone. Schweizer Aktien sind zuletzt gut gelaufen. Ein Anzeichen von Überhitzung sehen Analysten aber noch nicht.
Die Stärkung des Euros kommt den exportstarken Eidgenossen zugute. In der Nationalbank reibt man sich schon die Hände. Doch auch die EZB hat eigentlich kein Interesse an einem zu starken Euro.
Der Leitindex SMI ist der Dax der Schweiz. Dort soll es künftig eine Obergrenze für den Anteil einzelner Aktien geben. Betroffen sind vor allem Nestlé und Novartis.
In vielen Ländern ist ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu sehen. Doch am Anleihemarkt wird dies nicht als eine große Gefahr wahrgenommen. Woher kommt die Ruhe?
Die Schweizer Privatbank Julius Bär verteilt die Strafzinsen auf mehrere Schultern, die die Schweizer Notenbank verlangt. Ein Modell für andere?
Die Angst der Fed vor Zinserhöhungen scheint zerstreut. Der Dollar und die Anleiherenditen steigen. Gold verliert: Sind jetzt Kaufkurse erreicht?
Der schillernde Fondsmanager Luca Pesarini aus der Schweiz will die Mehrheit an der Fondsgesellschaft. Mainfirst hat seit der Gründung 2001 schon für einige Schlagzeilen gesorgt.
Ein Whistleblower der ersten Stunde: Rudolf Elmer machte WikiLeaks berühmt. Seine Weitergabe von Daten der Privatbank Julius Bär machte publik, wie Schweizer Banken jahrezehntelang auf den Cayman Islands Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisteten.
In Deutschland bröckelt ein Tabu: Erste Banken erheben Negativzinsen für Sparer. Sie zahlen drauf, wenn sie Geld aufs Konto legen. Im Ausland sind die Bankkunden ebenfalls betroffen - aber längst nicht überall.
Pfund und Dax legen nach neuen Umfragen deutlich zu. Nur kurz setzen Zweifel ein. Alle Marktteilnehmer schauen nach Großbritannien.
Die schwindende Furcht vor dem Brexit beflügelt Anleger – mit Folgen: Der Dax springt um 3,4 Prozent und das Pfund wertet stark auf. Analysten warnen aber davor, das Risiko zu unterschätzen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung lädt zu einem Pressegespräch zum Thema „Private vs. kommunale Energieversorger: Wer arbeitet effizienter?“ Außerdem trifft sich der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin.
In Berlin findet eine Sonder-Bauministerkonferenz der Bundesländer statt, der Schuldenreport 2016 zur Situation von Entwicklungs- und Schwellenländern wird vorgestellt und Axel Springer und Deutsche Bahn laden zur Hauptversammlung.
Die Moderatorin lässt eine Stunde lang über die Enthüllung zu den „Panama Papers“ diskutieren. Es ist ein schmaler Grat, denn die Öffentlich-Rechtlichen haben die Tatbestände selbst ermittelt.
Der Goldpreis ist in diesem Jahr um mehr als 16 Prozent gestiegen. Dabei spielen auch Sorgen um die Börse eine Rolle. Was steckt dahinter?
Der Dax fällt weiter, der Ölpreis findet keinen Boden, Anleger und Analysten blicken argwöhnisch auf die Entwicklung in den Vereinigten Staaten. Doch es gibt mindestens einen sicheren Hafen.
Die amerikanische Justiz macht seit Jahren verstärkt Jagd auf Steuersünder und hat sich dabei vor allem auf die Schweizer Banken eingeschossen. Die Schweizer Privatbank Julius Bär hat nun ihre Rückstellungen dafür um fast 200 Millionen Dollar aufgestockt.
Nach der Leitzinserhöhung der amerikanischen Notenbank gab es an der Schweizer Börse kaum eine Reaktion. Der Zinsschritt in Amerika könnte aber den Franken schwächen und Aktienkurse stimulieren.
Abermals werden mutmaßlich korrupte Fifa-Funktionäre verhaftet. Für den Reformprozess im maroden Fußball-Weltverband könnte das förderlich sein. Schon kurz nach den Festnahmen reagiert das Exekutivkomitee.
Der Franken verliert wieder an Wert. Das könnte der Schweizer Wirtschaft etwas Auftrieb geben und die Aktienkurse beflügeln. Doch es könnte auch schnell wieder vorbei sein mit der Frankenschwäche.
Japans Aktienindex macht am Mittwoch den größten Sprung seit 2008. Andere Indizes folgen. Doch der Dax kann sich nicht halten Die Aktienmärkte wirken labil.
Wegen der Entspannung in der Griechenland-Krise suchen immer weniger Investoren den sicheren Hafen. Für viele Schweizer Unternehmen hat der schwächelnde Franken aber positive Seiten.
Das Bundeskabinett soll heute die Erbschaftsteuer beschließen, in Frankfurt am Main beschäftigt sich die Deutsche Bundesbank mit „Bankenaufsicht im Dialog“ und bei der EZB stellt Direktoriumsmitglied Coeuré einen Bericht über die internationale Rolle des Euro vor.
Muss Motorsport immer laut, schmutzig und gefährlich sein? Mitnichten! Die Formel E ist ein spannendes Experiment, weil sie Neues wagt und den Fortschritt sucht. Jetzt muss sie nur noch die Fans für sich begeistern.
Die Furcht einiger Fußballbosse ist groß, dass sich der Fifa-Skandal ausweitet und zur Existenzbedrohung wird. Nun engagieren sie Staranwälte. Die Juristen wittern ein Geschäft – und verlangen hohe Summen.
Die junge Bank wird von zwei Seiten in die Zange genommen.
Die Hertie School of Governance präsentiert die Ergebnisse ihrer Studie zu den Kosten von öffentlichen Großprojekten. Fed-Präsidentin Janet Yellen nimmt an einer Sitzung des Ausschusses für Finanzstabilität teil.
Die Schweizerische Notenbank hat riesige Devisenreserven. Damit sollen künftig Aktien im Ausland gekauft werden. Müssen diese Pläne den Euro schrecken?
Die guten Vorgaben der Wall Street heben auch die Tokioter Börse ins Plus. Die amerikanische Notenbank bleibt auf ihrem Weg zur Zinswende.
Viele Anleger haben den Kurssturz im Januar zum Aktienkauf genutzt. Doch am Aktienmarkt wird die Luft dünner. Zumal die Konjunktur in der Schweiz schwächelt.
Neue Enthüllungen über Schweizer Bankangestellte, die offenbar jahrelang Kriminellen, Waffenhändlern und korrupten Politikern beim Geldverstecken geholfen haben, schlagen hohe Wellen. Die Schweizer Banken geben sich derweil geläutert.
Abschied von den lukrativen Steuersündern und Franken-Schock: Die Auslese in der eidgenössischen Finanzwirtschaft wird sich beschleunigen. Fusionen und Übernahmen stehen an.
Der Euro wertet wieder auf. Eine Schweizer Zeitung berichtet, die Nationalbank wünsche sich einen bestimmten Wechselkurs. In der Geschichte gibt es dafür Vorbilder, die nie offiziell kommuniziert wurden.
Die Freigabe des Franken trifft Teile der Schweizer Wirtschaft ins Mark. Die Hoteliers zittern, weil Urlaub in der Schweiz unerschwinglich wird. Derweil kaufen die Eidgenossen fröhlich in Deutschland ein.
Wer in Schweizer Aktien investiert hat, muss nach der Aufhebung des Mindestkurses große Verluste hinnehmen. Vor allem Bankaktien zählen zu den Verlierern.