Finanzaufsicht: Risikokontrolle von Julius Bär hat versagt
Der Schweizer Vermögensverwalter hat im Geschäft mit René Benko zahlreiche Warnsignale ignoriert. Mitarbeiter strichen millionenschwere Provisionen ein.
Außerdem: Was ist dran an den Abwanderungsgerüchten um Deutsche-Bank-Chef Sewing und warum wird ein profitables Fintech von der Aufsicht schärfer kontrolliert? Die Personal- und Strategiewechsel Mitte Oktober kurz und knapp.
Der Schweizer Vermögensverwalter hat im Geschäft mit René Benko zahlreiche Warnsignale ignoriert. Mitarbeiter strichen millionenschwere Provisionen ein.
Die gut betuchte Privatkundenklientel wird von Banken besonders umworben. Die Commerzbank punktet ausgerechnet mit Krediten. Denn nicht jeder Reiche will seine Aktien für neue Ferienimmobilien, Yachten und Oldtimer verkaufen.
Unter der Führung von Stefan Bollinger soll endlich Schluss sein mit riskanten Geschäften. Dieser Kurs ist geeignet, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen.
Der Schweizer Vermögensverwalter erzielt im ersten Halbjahr ein Rekordergebnis und übertrifft die Erwartungen der Analysten. Trotzdem gibt der Aktienkurs nach.
Zudem hat der gerade aus der Deutschen Bank ausgeschiedene IT-Vorstand Bernd Leukert eine neue Aufgabe, Julius Bär findet den neuen Finanzvorstand, und ein Comdirect-Chef erlebt ein Comeback. Schon gehört, dass …?
Der Irankrieg und immer neue Brüche der Waffenruhe sorgen Anleger und belasten die Aktienkurse. Vor allem eine Anlagestrategie wird abgestraft.
Am Mittwoch berichten fünf Dax-Unternehmen über das erste Quartal, darunter die Deutsche Bank. Die Risikofreude ist zum Wochenbeginn an den Aktienbörsen groß. Das zeigt auch Bitcoin.
Der Nahostkonflikt treibt die Millionäre aus Dubai in den sicheren Hafen Schweiz. Den Vermögensverwaltern zwischen Genf und Zürich winken Zuflüsse in zweistelliger Milliardenhöhe. Derweil wertet der Franken auf.
Außerdem erhält Axel Wieandt ein weiteres Aufsichtsratsmandat und Julius Bär einen Deutschlandchef. Und es wird um einen legendären Fondsmanager getrauert. Was die Finanzwelt Mitte April bewegt – schon gehört, dass …?
Die Deutsche Bank ist im Geschäft mit reichen Privatleuten (WM) in Deutschland Marktführer, bleibt aber unter ihren Möglichkeiten. Raffael Gasser, Leiter des WM-Geschäftes, erklärt, wie er das ändern will.
Die Aktienkurse steigen und signalisieren eine schnelle Einigung zwischen den USA und Iran. Doch Fachleute warnen vor zu viel Optimismus.
An der Frankfurter Börse dominieren am Freitag zwei Themen: Der Dax – und ein Weckruf zum Weltfrauentag. Relevant für den Kapitalmarkt ist beides.
Die Finanzmarktaufsicht erkennt schwere Verstöße gegen Geldwäschevorschriften und Geschäfte mit sanktionierten Kunden aus Russland und dem Iran. Die Amerikaner werfen der Privatbank sogar Terrorfinanzierung vor.
Für Kryptowährungen geht es weiter bergab. Seit November 2024 ist Bitcoin erstmals unter die Marke von 70.000 Dollar gefallen.
Der Griff nach der Sportmarke Puma ist nur der jüngste Fall. Die deutsche Einkaufstour chinesischer Unternehmen läuft seit langem. Welche Firmen haben Chinesen sich schon gesichert?
Die Deutsche Bank vertieft ihre Zusammenarbeit mit PayPal und macht in den USA Geschäft, das zuvor der US-Konkurrenz vorbehalten war. Schon gehört, dass.....
Tanken wird teurer, Heizen auch. Die Rechnung für die Nebenkosten dürfte für viele Haushalte saftig ausfallen.
Der Goldpreis steigt zum ersten Mal in der Geschichte auf mehr als 4000 Dollar. Viele kommen deshalb auf die Idee, jetzt alten Goldschmuck zu veräußern. Wo geht das am besten?
Die Schweizer Bank befördert einen langjährigen Niederlassungsleiter, Citi holt eine Marktleiterin von der Europäischen Investitionsbank, im Helaba-Konzern wird umsortiert und für die Kenfo-Stiftung legt ein Neuer das Geld an. Schon gehört, dass...?
Das Verwaltungsgericht hat das von Frankfurt verfügte Demo-Verbot aufgehoben. Der neue Stadtschreiber von Bergen-Enkheim hat sich vorgestellt. Und es gibt neue Anklagen im AWO-Skandal. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Ölpreis auf den globalen Märkten hat sich nach dem Nahost-Schock etwas beruhigt. Von Donald Trumps „Drill, Baby, drill“ ist wenig zu spüren. Welche Rolle spielt Russland?
Außerdem holt N26 einen neuen Risikovorstand, die Umweltbank bekommt einen neuen Aufsichtsratschef sowie Julius Bär ein neues Vorstandsmitglied. Und die DWS findet ihren neuen Aktienfondschef bei der Konkurrenz. Schon gehört, dass...?
Bisher galten Sparkassen bei vielen reichen Leuten nicht als attraktive Vermögensberater. Zusammen mit der Deka holen sie nun immerhin Schweizer Banken wie die UBS hierzulande ein. Doch mindestens drei Private-Banking-Anbieter bleiben vorn.
Die Insolvenz der Signa-Gruppe zieht rechtliche Prüfungen nach sich. Dabei geraten Immobilientransaktionen der Industriellenfamilie Schoeller in Südtirol in die Kritik.
Nach der Übernahme der Credit Suisse ist die UBS zu einem gewaltigen Klumpenrisiko für die Schweiz geworden. Ein dickeres Eigenkapitalpolster könnte helfen, doch die Bank wehrt sich. Und tausende Mitarbeiter fürchten um ihren Arbeitsplatz.
Der Schweizer Aktienmarkt hat sich 2024 deutlich schwächer entwickelt als jener in Deutschland. Das lag vor allem am Kurssturz von Nestlé.
Die Bafin schickt Sonderbeauftragte zur Volksbank Düsseldorf Neuss, Julius Bär tauscht in Mannheim und Ökoword bekommt wieder einen Vorstandschef. Schon gehört, dass ...?
Die Titel im Leitindex SMI sind derzeit vergleichsweise günstig. Analysten raten dazu, Schweizer Aktien im Anlageportfolio überzugewichten.
Das Textilversandhaus Hess Natur kündigt knapp einem Sechstel der Belegschaft. Eine Schule unweit von Darmstadt lässt wiederholt den Nationalsozialismus außen vor. Und zum Wochenende darf in Alsheim gewandert werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ob der Elbtower in Hamburg oder das KaDeWe in Berlin: Nach der Signa-Insolvenz wächst der Druck, teure Immobilien der Holding zu verkaufen. Die Erlöse liegen schon in Milliardenhöhe –aber das reicht noch lange nicht.
Nach dem Debakel mit Benko-Krediten soll Stefan Bollinger den Vermögensverwalter Julius Bär auf Kurs bringen. Der Schweizer kommt von Goldman Sachs.
Der seit 22 Jahren amtierende Vorstandssprecher sucht eine neue Herausforderung. Marcus Vitt scheidet schon Ende September in der Hamburger Bank aus.
Nachfolger in der Schweizer Bank wird Axel Hoffmanns von HSBC. Er übernimmt ein Haus, das stark und profitabel wächst – auch weil es einiges anders macht als Wettbewerber.
Künstliche Intelligenz hilft im Kampf gegen Geldwäsche. Das neue KI-Gesetz der EU setzt den Banken aber auch Grenzen.
Die Finanzaufsicht mahnt Änderungen in den Prozessen der Bank im Risikomanagement an.
Trotz steigender Mieten rechnet sich der Bau neuer Bürogebäude in Frankfurt derzeit kaum. Experten bleiben aber optimistisch.