Kate Winslet findet Soziale Medien nicht kinderfreundlich
Kate Winslet ist froh, dass ihre Kinder auf Soziale Medien verzichten, Boris Becker lebt gerne in London, und Til Schweiger erscheint nicht persönlich vor Gericht – der Smalltalk.
Kate Winslet ist froh, dass ihre Kinder auf Soziale Medien verzichten, Boris Becker lebt gerne in London, und Til Schweiger erscheint nicht persönlich vor Gericht – der Smalltalk.
Danny Boyle liefert mit „Steve Jobs“ keine neuen Enthüllungen über den Apple-Mitgründer. Seine filmische Erzählung der Mediengeschichte ist dafür umso innovativer.
In dieser Woche hat die Boulevard-Presse besonders viele neu erblühende und verwelkende Beziehungen aufgedeckt. Geholfen hat ihr ein Blick in die Glaskugel.
In Neu-Mexiko ist der erste Weltraumbahnhof für touristische Flüge ins All so gut wie fertiggestelt worden. Doch niemand weiß, wann die ersten Raketen starten.
Roman Polanski hat Yasmina Rezas Theaterstück „Der Gott des Gemetzels“ mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. Jodie Foster, Kate Winslet, John C. Reilly und Christoph Waltz veranstalten eine Zimmerschlacht um bürgerliche Werte.
Die 21. Cologne Conference verbeugt sich vor „Mildred Pierce“ und ägyptischen Filmrevolutionären - und fragt sich, wie Internet und Fernsehen konvergieren.
Oscars haben Martin Scorsese und Kate Winslet schon erhalten, nun ist der Fernsehpreis "Emmy" hinzugekommen. Scorsese wurde mit diesem in der Nacht zum Montag in Los Angeles für die von ihm inszenierte Episode der ersten Staffel des Gangsterepos "Boardwalk Empire" ausgezeichnet.
Gangsterdramen, Familienalltag und wieder einmal die „Mad men“ aus einer Werbeagentur der sechziger Jahre: In Los Angeles wurden die Emmy Awards für das Jahr 2011 vergeben.
In den Nebenreihen zeigt das Festival von Venedig „Mildred Pierce“ als Mehrteiler, poetische Vampire in „Moth Diaries“ - und mit „Twilight Portrait“ einiges an Sozialkritik: Frauen sprechen womöglich eine völlig andere Sprache, die erst einmal verstanden werden muss.
Haie auf den Filmfestspielen in Venedig: Polanskis „Carnage“ mit Kate Winslet, Jodie Foster und Christoph Waltz besticht mit Witz und von Madonnas zweitem Film „W/E.“ können so manche Hysteriker noch lernen.
"Ich hasse die Japaner", sagt ein Kind, und der alte Häuptling zieht eine zustimmende Grimasse. Wer will es den beiden verdenken? Schließlich haben jene kaiserlichen Imperialisten ihre Dschungelinsel besetzt und wollen ihnen die ...
Kate Winslet beweist Größe, Roman Abramowitsch hat ein großes Problem, Kim Kardashian heiratet einen großen Mann und zwei ganz Große räumen groß ab. Die Promis leben eben immer in anderen Dimensionen.