Alles, was Rang und Namen hat
Die Wiener und Berliner Philharmoniker sind zu Gast, das Concertgebouworkest, dazu Thielemann, Petrenko und Gardiner.
Die Wiener und Berliner Philharmoniker sind zu Gast, das Concertgebouworkest, dazu Thielemann, Petrenko und Gardiner.
Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat ein Benefizkonzert von Bundespräsident Steinmeier mit harschen Worten abgesagt und getwittert: „Nur russische Solisten, keine Ukrainerinnen“. Steinmeier stimmte die Deutschen auf härtere Tage ein.
Im Herbst hatte Daniel Barenboim mehrere Konzerte absagen müssen. Jetzt dirigierte er die Berliner Philharmoniker in einem reinen Verdi-Programm - und bewies wiederum seine musikalische Kapazität.
Peter Tschaikowsky hat mit seiner Oper "Mazeppa" das Psychogramm eines grausam-zarten Machtmenschen gezeichnet. Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker schlagen mit diesem Stück das Publikum restlos in Bann.
Lange mussten Konzertliebhaber auf Live-Events in der Hauptstadt warten. Doch nun führt Kirill Petrenko die Berliner Philharmoniker auf der Waldbühne mit Schubert ins Konzertleben zurück
Wie hat es damals geklungen? Albrecht Mayer ist Oboist der Berliner Philharmoniker und spricht über Mozart, das Ideal der Barockoboe – sowie die Vorzüge des Alters.
Innerhalb von drei Minuten ausverkauft: Ein Pilotversuch bei den Berliner Philharmonikern zeigt, wie man Bühnenveranstaltungen vor anwesendem Publikum durchführen kann.
Noch ist Simon Rattle nicht Chefdirigent des Symphonie-Orchesters des Bayerischen Rundfunks, doch gleich nach Vertragsunterzeichnung dirigiert er zwei Konzerte bei der Musica Viva. Ein starkes Signal: Neue Musik ist Chefsache.
Bis auf Weiteres spielen die Orchester in Deutschland auch im Lockdown mit Abstand. Was stellt das mit den Klangkörpern an? Sind Traditionen in Gefahr?
Es gibt bei Gegenwartskomponisten eine neue Unbefangenheit mit alten Titanen. Winrich Hopp spricht über das Musikfest Berlin, Luftkunst mit Maskenpflicht und die Notwendigkeit menschlicher Nähe.
Ist die Corona-Krise eine Chance für den Journalismus? Und für die öffentlich-rechtlichen Sender? Die Intendantin des Rundfunks Berlin Brandenburg, Patricia Schlesinger, sieht ihr Haus gut aufgestellt.
1824 wurde die letzte vollendete Symphonie von Ludwig van Beethoven uraufgeführt. 2020 erklingt sie erstmals auf der Arabischen Halbinsel. Die Symphoniker Hamburg spielen die Neunte in Abu Dhabi.
Das Musikfest Berlin eröffnet triumphal mit den Opern „Benvenuto Cellini“ von Hector Berlioz und der „Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss. Ein berauschendes Fest mit Stimmen wie Kirschblütenregen.
Er legt ein wahnsinniges Tempo zum Amtsantritt bei den Berliner Philharmonikern vor: Kirill Petrenko verbindet Raserei mit Kalkül und begeistert vor dem Brandenburger Tor mit Beethovens Neunter.
Das tiefe Missverständnis zwischen ihm und der Stadt tritt noch einmal wie unter einem Brennglas hervor: Sir Simon Rattle nimmt Abschied von den Berliner Philharmonikern.
Wenn genügend Kastraten zur Verfügung stünden, bekämen Frauen nicht einmal Rollen als Sängerinnen: Der Klassikbetrieb hält hartnäckig daran fest, dass Musen weiblich und Genies männlich zu sein haben.
Nach sechzehn Jahren verlässt der Dirigent Sir Simon Rattle die Berliner Philharmoniker. Mit seinem Abschied geht eine Ära zu Ende.
Musikalischer Höhepunkt der Reise mit dem Waldorf Astoria ist das »Konzert zum Jahreswechsel« in der wiedereröffneten Staatsoper Unter den Linden.
Joyce DiDonato ist zu Gast beim Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker.
In Glyndebourne erlebt die neue Oper „Hamlet“ von Brett Dean und Matthew Jocelyn ihre Uraufführung: Mit Mut zur Collage und mit Stars wie Barbara Hannigan oder John Tomlinson.
Götter und Schönheit sucht man auf Zypern zwischen Bausünden vergeblich – umso aufregender ist, was man in den Bergen findet
Die Berliner Staatsoper und die Philharmoniker erhalten mehr Geld. Das freut nicht jeden und könnte eine Neiddebatte auslösen.
Verstrahlt von der Atom-Mafia: Die Berliner Philharmoniker brillieren unter Simon Rattle mit György Ligetis ulkig ernster Anti-Anti-Oper „Le Grand Macabre“.
Mit der F.A.Z. Edition von LUMAS bietet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) ihren Lesern eine Auswahl der Klugen-Köpfe-Motive als limitierte Edition an.
Als Spezialist für französische Musik galt Christian Thielemann bislang nicht. Doch sein Programm mit Werken von Chausson, Debussy und Fauré bei den Berliner Philharmonikern gelingt als großer Abend.
Iván Fischer und sein Budapest Festival Orchestra streiten daheim für Aufklärung und Menschenrechte. Anders András Schiff: Der Pianist spielt aus Protest nicht in Ungarn. Nun sind sie zusammen auf Tournee.
Erst Bilder, dann Theater, Ballett und Musik: Das Google Cultural Institute beamt die analoge Kultur ins Digitale. Jetzt machen auch die Berliner Philharmoniker mit. Aber lohnt sich die Aufführung auch?
Museen aus der ganzen Welt arbeiten bereits mit dem Suchmaschinenbetreiber aus dem Silicon Valley zusammen. Jetzt stellt Google ein „Performing Arts“-Programm mit rund sechzig Kooperationen vor. In Berlin.
Zum Abschied präsentiert Sir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern alle Symphonien von Ludwig van Beethoven als Zyklus. Er hatte um diese Hausaufgabe lange Zeit einen großen Bogen gemacht.
Die Berliner Philharmoniker haben Kirill Petrenko zum neuen Chef gewählt, in Bayreuth dirigiert er den „Ring des Nibelungen“. Den deutschen Kritikern ist er aber wohl nicht deutsch genug. Wer also ist Petrenko, und was kann er wirklich?
Kirill Petrenko, der designierte neue Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, gibt keine Interviews mehr. Nicht, dass er nichts zu sagen hätte. Doch wie „Welt“ und NDR über Kirill Petrenko berichten, ist unfassbar.
Die Berliner Philharmoniker hatten sich Zeit nehmen wollen, um einen Nachfolger für ihren Chefdirigenten Simon Rattle zu finden. Jetzt geben sie bekannt, dass Kirill Petrenko nach Berlin zurückkehren wird.
Die Berliner Philharmoniker dürfen ihren Chefdirigenten selbst aussuchen. Am Montag konnten sie sich auch nach fast elf Stunden Sitzung auf keinen einigen. Jetzt wollen sie sich ein Jahr Zeit lassen. Die Musiker haben es richtig gemacht.
Die Berliner Philharmoniker sind das einzige Top-Orchester weltweit, das ihren Dirigenten selbst bestimmt. Die Wahl aber wird zur Belastungsprobe. Nach elf Stunden brachen die Musiker am Abend erschöpft ab.
Seit bekannt wurde, dass der Dirigent der Berliner Philharmoniker bald nach London wechselt, fragen sich alle, warum: Simon Rattle über das bessere Orchester, Zukünftspläne und den „Rosenkavalier“.
Klassische Musik gehört in den Konzertsaal. Die Berliner Philharmoniker brachen mit diesem Mantra. Heute gilt das gestreamte Orchester im Internet als Erfolgsgeschichte.