Große Konzerte : Alles, was Rang und Namen hat

Die Wiener und Berliner Philharmoniker sind zu Gast, das Concertgebouworkest, dazu Thielemann, Petrenko und Gardiner.
Wenn die Berliner und die Wiener Philharmoniker in der neuen Saison nach Frankfurt kommen, darf sich das Publikum auf große Sinfonik freuen. Beide Spitzenklangkörper sind Jahr für Jahr in der Alten Oper zu Gast – das zeigt, welch herausragenden Ruf das Konzerthaus bei ihnen genießt. In den Konzerten der Berliner Philharmoniker lässt sich immer noch gespannt verfolgen, wie sich ihre Zusammenarbeit mit Kirill Petrenko entwickelt, der vor drei Jahren Chefdirigent des Orchesters wurde. Am 7. November wird er die Aufführung von Gustav Mahlers siebter Sinfonie leiten, die im Konzertleben ein wenig im Schatten der anderen Werke des Komponisten steht. Das lässt sich auch über Ludwig van Beethovens zweite Sinfonie D-Dur op. 36 sagen, die im Konzert der Wiener Philharmoniker am 28. Februar kommenden Jahres erklingt, zwischen Carl Maria von Webers Ouvertüre zur Oper „Oberon“ und Felix Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 („Italienische“). Christian Thielemann dürfte dabei einmal mehr seinem Ruf als exponierter Dirigent des klassisch-romantischen deutschen Repertoires gerecht werden.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





