BAAF : Eine Aphrodite verliert nie ihren Reiz
Figuren der Göttin für Liebe und Schönheit und antike Masken werden auf der Basel Ancient Art Fair öfters angeboten - ein Rundgang.
Zum achten Mal lädt die Basel Ancient Art Fair in die Reithalle des Wenkenhofs in Riehen bei Basel. Für drei Tage stehen hier Kunstwerke der Klassischen Antike, Ägyptens und der frühen Hochkulturen Vorderasiens im Fokus. Neuerdings sind es achtzehn Kojen, also zwei mehr als im letzten Jahr, in denen die führenden Händler antiker Kunst ihre Preziosen zeigen. Sie kommen aus Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich, England und Amerika. Alle Aussteller sind Mitglieder der International Association of Dealers in Ancient Art (IADAA), die für die Echtheit und Provenienz der angebotenen Objekte bürgt. Jüngster Neuzugang ist David Ghezelbash, der seit 2008 in Paris tätig ist. Sein Augenmerk gilt kleinformatigen Kunstwerken, etwa einem nur drei Zentimeter kleinen, in Obsidian gearbeiteten Tierkopf, der um 1400 vor Christus wohl an der phönizischen Küste als Knauf eines Behältnisses oder Möbels verwendet wurde (bereits verkauft).





