Donald Trump zur Nato :
Der Schuldeneintreiber

Klaus-Dieter Frankenberger
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Donald Trump bei der ersten Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel
Donald Trump bei der ersten Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela MerkelReuters

In Washington hat Angela Merkel versprochen, Deutschland werde mehr Geld für die Nato ausgeben. Doch das reicht Donald Trump nicht. Er legt auf Twitter nach – und zeigt einmal mehr, dass „America first“ für ihn keine Floskel ist.

Wer geglaubt hat, dass in der Regierung Trump nicht alles so heiß gegessen würde, wie es im Wahlkampf gekocht wurde, der muss an diesem Wochenende erst einmal kräftig schlucken und sieht sich eines Schlechteren belehrt. Der amerikanische Präsident denkt gar nicht daran, seinem protektionistischen Aberglauben abzuschwören und gegenüber den Bündnisparteien versöhnliche, vertraute Töne anzuschlagen.

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