Trump verbietet CNN, Politico und MS Now Zutritt zum Weißen Haus
US-Präsident Donald Trump verwehrt den Fernsehsendern CNN und MS NOW sowie dem Nachrichtenportal Politico den Zugang zum Weißen Haus. Weiteren Medienhäusern droht eine Sperre.
Bei CNN geht die Angst vor Entlassungen um. Bald soll Paramount Skydance den Mutterkonzern Warner Bros. Discovery übernehmen. Viele Journalisten befürchten Eingriffe in die Unabhängigkeit des Nachrichtensenders.
US-Präsident Donald Trump verwehrt den Fernsehsendern CNN und MS NOW sowie dem Nachrichtenportal Politico den Zugang zum Weißen Haus. Weiteren Medienhäusern droht eine Sperre.
Die Newsletter-Plattform Substack hat zahlreiche prominente Autoren abgeworben und gilt als das nächste große Ding der Medienszene. Dahinter stecken Investoren aus dem Silicon Valley. Was ist ihr Interesse?
Golf von Mexiko statt „Golf von Amerika“: Die Nachrichtenagentur Associated Press folgt nicht der Wortwahl der US-Regierung. Einer ihrer Reporter bekommt nun die Konsequenzen zu spüren.
Amerikas Presse übt an Joe Bidens Krisenmanagement harte Kritik. Angesichts des chaotischen Abzugs aus Kabul herrschen Ratlosigkeit und Entsetzen. Und was ist mit Trump?
Die Medien rufen Joe Biden als Sieger der amerikanischen Präsidentenwahl aus. Amtsinhaber Trump weilt währenddessen auf dem Golfplatz – und will seine Niederlage nicht eingestehen.
Donald Trump hat schon wieder eine neue Sprecherin: Kayleigh McEnany lässt die Pressebriefings im Weißen Haus aufleben – und präsentiert gleich beim ersten Mal eine Reihe zumindest zweifelhafter Behauptungen.
Kurz vor dem Treffen von Donald Trump mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un muss die amerikanische Presse umziehen.
Zwei Jahre ist Donald Trump nun Präsident der Vereinigten Staaten und seine Agenda ist überlagert von Problemen und Skandalen. Doch ganz ohne Erfolge ist er nicht.
Amerikas liberale Presse ist angesichts eines Präsidenten, der demokratische Regeln verachtet, in der Opposition, die Frage ist nur: in welcher?
Amerikas „Chief Justice“ wehrt sich gegen das Bild einer politischen Justiz. Doch der Präsident lässt sich die Attacken auf die dritte Gewalt nicht nehmen – und gibt sich weiter siegesgewiss.
CNN-Reporter Jim Acosta ist zurück im Weißen Haus. Sein kurzzeitiger Rauswurf hat Konsequenzen für alle. Donald Trump setzt nun nämlich Regeln für die Presse auf. Manche Zeitung fragt, ob Acosta den Medien nicht einen Bärendienst erwies.
Sieg für CNN im Streit mit Präsident Trump: CNN-Korrespondent Acosta droht nun nicht mehr der Entzug seiner Akkreditierung – aber nur, solange er sich an die neuen Regeln hält, die das Weiße Haus erlassen hat.
Ein Bundesrichter zeigt Donald Trump die rote Karte und hebt die Verbannung des CNN-Reporters Jim Acosta aus dem Weißen Haus auf. Acostas Suspendierung sei „mysteriös“, so der Richter. Die Presse feiert einen Sieg.
Ein amerikanischer Richter ordnet laut CNN die Wiederzulassung von Jim Acosta zum Weißen Haus an. Letzteres hatte dem Journalisten die Akkreditierung nach einem Schlagabtausch mit Präsident Trump entzogen.
Der amerikanische Sender Fox News ist strikt konservativ und Donald Trump freundlich gesinnt – ganz im Gegenteil zu CNN. Wieso gehen die beiden Konkurrenten nun gemeinsam gerichtlich gegen eine Weisung des Präsidenten vor?
Donald Trump hat den Reporter Jim Acosta aus dem Weißen Haus verbannen lassen. Kann das der Präsident überhaupt? Er muss dafür schwerwiegende Gründe haben. CNN klagt dagegen, aus Prinzip.
Weil er eine Praktikantin angefasst haben soll, die ihm das Mikrofon wegnehmen wollte, schloss das Weiße Haus einen Reporter aus. Dessen Arbeitgeber CNN klagt nun gegen die Suspendierung.
Donald Trump verträgt keine Kritik. Der Ausschluss von CNN-Reporter Jim Acosta ist sein bislang aggressivster Schritt gegen Journalisten. Und er droht bereits weitere an.
Donald Trump und Jim Acosta werden keine Freunde mehr. Die Frage ist nur, was der Schlagabtausch zwischen dem amerikanischen Präsidenten und dem CNN-Journalisten bedeutet. Und wovon er ablenkt.
Donald Trump bleibt sich treu. Die Auseinandersetzung des Präsidenten mit einem Fernsehreporter bestätigte seine Gegner. Aber auch der Journalist bot Angriffsfläche für den Vorwurf der „arroganten Medien“. Ein Kommentar.
Nach dem Eklat zwischen Jim Acosta und Donald Trump wirft Trump-Sprecherin Sanders dem Journalisten vor, an die Praktikantin Hand angelegt zu haben. Ein bearbeitetes Video soll das beweisen. Doch es gibt Zweifel an der Echtheit.
Donald Trumps Attacken gegen vermeintliche „Fake News“-Medien erreichen ein neues Niveau. Zuerst beschimpft er CNN-Journalist Jim Acosta, dann entzieht das Weiße Haus dem hartnäckigen Nachfrager die Akkreditierung – mit einer fragwürdigen Begründung.
Kurz nach der Kongresswahl sorgt Amerikas Präsident Trump dafür, dass Justizminister Sessions die Regierung verlässt – ein Mann, den Trump schon länger weg haben wollte. Die Demokraten sind besorgt. Was wird nun aus den Russland-Ermittlungen?
Trumps feindselige Aussagen gegenüber den Medien scheinen zu fruchten – nicht nur bei Republikanern. Auch Anhänger anderer Parteien würden dem Präsidenten mehr Macht gegen Medien geben, die sich „schlecht verhalten“.
Immer wieder beschimpft Donald Trump Journalisten als „Feinde des amerikanischen Volkes“ – und nutzt sie dennoch gerne als Sprachrohr. Das gespaltene Verhältnis des amerikanischen Präsidenten zu den Medien hat einen lange zurückliegenden Ursprung.
Wenn der amerikanische Präsident die Medien als „Feinde des Volkes“ bezeichnet und Journalisten verächtlich macht, tut er das mit dem üblichen Furor, aber auch mit Berechnung. Donald Trump betreibt Demokratieabbau.
Als „Feinde des Volkes“ hat Donald Trump gewisse Medien bisher des Öfteren bezeichnet. Nun distanziert sich sogar Tochter Ivanka von der Medienschelte ihres Vaters. Dessen Antwort lässt nicht lange auf sich warten.
Dem Demokraten Doug Jones gelingt im konservativen Alabama die Sensation und erhöht damit den Druck auf den Präsidenten. Unter dessen bisherigen Fürsprechern regt sich bereits Widerstand.
Amerikas Präsident Donald Trump hat Teilnehmer des rechten Aufmarsches in Charlottesville in Schutz genommen und den Linken eine Mitschuld an der Gewalt gegeben. Etliche Republikaner gehen auf Distanz. Wendet sich die Partei jetzt von ihm ab?
In Charlottesville fährt ein Rechtsradikaler mit seinem Auto in eine Gruppe friedlicher Gegendemonstranten. Eine Frau stirbt. Tage danach teilt Trump auf Twitter einen umstrittenen Cartoon, und löscht ihn kurz darauf wieder. Was steckt dahinter?
Das Regime in Venezuela schaltet CNN ab, und Donald Trump kann sich gar nicht genug über den Sender aufregen. Dabei machen die Journalisten nur ihren Job: Sie decken Lügen und Machtmissbrauch auf.
Donald Trumps erste Pressekonferenz nach der Wahl war von den Berichten über ein angeblich brisantes Geheimdienstdossier bestimmt. Im Wortlaut: Was der designierte Präsident dazu sagte.
Amerikas designierter Präsident Trump vermutet Russland hinter Cyberangriffen auf Amerika. Den Inhalt eines brisanten Geheimdossiers über ihn weist er scharf zurück - und wettert gegen Journalisten.