Syrien-Konferenz in Genf : Streit um Teilnehmer

Die vom Westen unterstütze syrische Nationalkoalition will an der Friedenskonferenz in Genf am 22. Januar teilnehmen. Andere Oppositionelle lehnen die Teilnahme ab. Um Irans Rolle wird gestritten.
Die vom Westen unterstützte syrische Opposition hat angekündigt, an der für den 22. Januar angesetzten Syrien-Friedenskonferenz in Genf teilzunehmen. Das sagte der Chef der Syrischen Nationalkoalition, Ahmad Dscharba, am Mittwoch in Kairo. Damit könnten erstmals seit Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs vor zweieinhalb Jahren Vertreter der Regierung von Präsident Baschar al Assad und der Opposition gemeinsam am Verhandlungstisch sitzen.




