Israelischer Geheimdienst :
Menschenrechtler werfen Schin Bet Folter von Palästinensern vor

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Eine gemeinsame Zukunft von Israelis und Palästinensern wünscht sich dieser Demonstrant Anfang Februar in Bethlehem.
Eine gemeinsame Zukunft von Israelis und Palästinensern wünscht sich dieser Demonstrant Anfang Februar in Bethlehem.Reuters

Schlafentzug, Fesselung, Demütigung – israelische Menschenrechtsorganisationen sind alarmiert. Der Inlandsgeheimdienst des Landes soll bei seinen Verhören brutal vorgehen. Der Schin Bet reagiert mit einer Stellungnahme.

Menschenrechtler haben Israels Inlandsgeheimdienst Schin Bet vorgeworfen, palästinensische Gefangene bei Verhören systematisch zu misshandeln. In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht kritisieren die Organisationen B’Tselem und Hamoked zudem, die israelischen Behörden hätten die Folter gebilligt. Den Angaben zufolge gehörten Schlafentzug von bis zu mehreren Tagen, Fesselung, Demütigung, extreme Temperaturen, Nahrungsentzug sowie das Einsperren in engen Einzelzellen zu den Verhörmethoden des Geheimdienstes im Schikma-Gefängnis im südisraelischen Aschkelon.

FAZ

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