Thyssen Krupp :
Vize-Aufsichtsratschef zieht sich zurück

Lesezeit:
ThyssenKrupp gerät schon wieder in die Kritik
ThyssenKrupp gerät schon wieder in die Kritikdpa

Der Stahlkonzern lud offenbar Gewerkschafter zu teuren Reisen ins Ausland ein. Der stellvertretende Aufsichtsratschef Bertin Eichler teilte mit, deswegen nicht mehr zur Wiederwahl antreten zu wollen.

Nach Milliardenverlusten, Kartellverstößen und dem Rausschmiss des halben Vorstands hat sich bei den Aktionären von Thyssen Krupp eine Menge Wut aufgestaut. Insbesondere Aufsichtsratschef Gerhard Cromme wird sich warm anziehen müssen, wenn die Anleger am Freitag kommender Woche zur Hauptversammlung nach Bochum strömen. „Cromme muss weg“, fordern einige Anteilseigner vor dem Treffen in der Ruhrgebietsstadt. Der 69-Jährige steht seit dem Jahr 2001 dem Kontrollgremium vor. In diese Zeit fallen Fälle illegaler Preisabsprachen ebenso wie die Planungen für das Desaster mit den neuen Stahlwerken in Übersee.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Technischer Bereichsleiter (m/w/d)
Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch