Der Griff nach dem Geld der Privatversicherten in der Pflege
Die Finanznot der gesetzlichen Pflegekassen entzweit die Regierung. Die SPD will trotzdem Leistungen erhöhen. Privatversicherte sollen neue Zuschläge dafür zahlen. Geht das überhaupt?
Die Löhne von Pflegekräften sind stark gestiegen. Das bestätigen neue Zahlen. Und es belastet die klammen Pflegekassen. Trotzdem legt die Regierung nun Pläne zur Kostendämpfung erst mal beiseite.
Die Finanznot der gesetzlichen Pflegekassen entzweit die Regierung. Die SPD will trotzdem Leistungen erhöhen. Privatversicherte sollen neue Zuschläge dafür zahlen. Geht das überhaupt?
Gutverdiener rücken ins Visier der Sozialpolitik. Neue Idee: Ein „Finanzausgleich“ der privaten Pflegeversicherung soll den Sozialkassen helfen. Auch in der Regierung wird darüber nachgedacht.
Thomas Brahm ist Chef der Debeka-Versicherung. Hier spricht er über die Privilegien seiner Kunden, steigende Beiträge für die Krankenversicherung und das neue Altersvorsorgedepot.
Die erste große Bewährungsprobe für den neuen Gesundheitsminister Linnemann ist die Pflegereform. Der Verband der Privaten Krankenversicherung macht einen Alternativvorschlag zum Gesetzentwurf.
Es gibt kaum privat versicherte Grundsicherungsempfänger. Aber für diese greifen die anderen Mitglieder tief in die Tasche. Auch der Staat zahlt für sie viel mehr als in den gesetzlichen Kassen.
Ein Privatversicherter ist vor dem Bundessozialgericht damit gescheitert, in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Aus gutem Grund, denn es gilt das Solidarprinzip.
Für Gutverdiener und Familien, in denen der Ehepartner kostenlos mitversichert wird, wird es spürbar teurer. Ein Überblick.
Gutverdiener sollen mehr in die Krankenkassen einzahlen. Das träfe vor allem wirtschaftlich starke Regionen. In Hessen sind Anhebungen von mehr als 900 Euro im Jahr zu erwarten.
Eine Beamtin ist seit vielen Jahren gesetzlich versichert. Nun überlegt sie, ob ein Wechsel für sie sinnvoll wäre. Was sie dabei beachten sollte.
Nicht einmal elf Prozent der Einwohner bringen 22 Prozent der Honorare der niedergelassenen Mediziner auf. Doch hat die private Krankenversicherung überhaupt noch eine Zukunft?
Die Pflegereform könnte für die Jüngeren noch teurer werden als das Rentenpaket. Es droht der nächste Generationenstreit.
In der Rente wird die private Krankenversicherung teuer. Deshalb lässt sich mancher zu dubiosen Tricks überreden, um in die gesetzliche Kasse zurückzukommen. Unternehmen machen damit Profit.
Vier Bundesländer lassen Referendare selbst darüber entscheiden, ob sie im Beamtenverhältnis ausgebildet werden – mit Auswirkungen für Arbeitslosengeld und Krankenkasse. Was ist zu beachten?
Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen ist angespannt. Die SPD sieht höhere Beiträge für Gutverdiener als eine mögliche Lösung. Der PKV-Verband warnt davor, dass sich hochqualifizierte Arbeit verteuern würde.
Nach Berechnung der Privatkassen lassen sich die gesetzlichen Beiträge erheblich senken. Zusatzversicherungen sind aber unvermeidbar.
Hausarzttarife in der privaten Krankenversicherung sind preiswert, aber mit versteckten Kosten verbunden. Worauf Verbraucher achten sollten.
Der gesetzlichen Krankenkasse den Rücken zu kehren, kann eine Entscheidung fürs Leben sein. Jüngere Versicherte profitieren von niedrigeren Beiträgen, doch die langfristigen Kosten sind der Knackpunkt.
Ein Start-up aus Heidelberg legt sich mit den großen Versicherern an. Besonders unter jungen Kunden ist Getsafe sehr beliebt. Hier spricht Gründer Christian Wiens über die träge Versicherungswelt.
Deutschlands Gesundheitswesen ist teuer und trotzdem nur durchschnittlich. Kommt jetzt die Praxisgebühr zurück?
Ein Ehepaar geht bald in Rente. Die beiden stehen finanziell gut da – und sorgen sich dennoch, dass ihr Geld in einem möglichen Pflegefall nicht reichen könnte.
Die privaten Krankenversicherungen erhöhen ihre Beiträge um 20 Prozent. Das müssen sich die Versicherten nicht bieten lassen. Ein Wechsel kann erstaunlich viel Geld sparen.
Ein Gutachten stellt klar, dass private Krankenversicherungen zur Finanzierung nicht herangezogen werden dürfen. Die gesetzlichen vermutlich auch nicht.
Die Private Krankenversicherung stellt eigene Berechnungen zu den Pflegefinanzen an – und erwartet einen deutlich höheren Finanzbedarf. Eine Pflegefinanzreform auf Grundlage zu optimistischer Annahmen sei fatal.
Der Wechsel in die Gesetzliche Krankenversicherung hat einen Haken: Die angesammelten Rücklagen für das Alter gehen verloren. Sie lassen sich aber übertragen.
Rätsel der Jugend +++ EU und Sanktionen +++ Grundsteuerreform +++ privat krankenversichert
Die Zahl derjenigen, die sich privat zu ihrer gesetzlichen Krankenversicherung zusätzlich versichern, nimmt zu.
Die angeschlagene GKV zeigt, wie unangebracht die Hybris gegenüber den USA ist. Aber zum Glück gibt es ja die PKV.
Erste Prognosen erwarten schon einen Anstieg auf 50 Prozent des Bruttolohns bis 2040. Es könnte noch schneller noch schlimmer kommen, erwartet der Verband der Privaten Krankenversicherung.
Die Privatversicherungen empfehlen, die Beiträge einzufrieren. Ältere müssten ihr Erspartes einsetzen, Jüngere Zusatzversicherungen abschließen.
Immer mehr Menschen zahlen freiwillig höhere Rentenbeiträge, um ihre gesetzliche Rente aufzustocken. Das kann sich lohnen.
Die Flucht aus der privaten in die gesetzliche Krankenkasse scheint für viele ein attraktives Kostensenkungsprogramm für das Alter. Schlecht geplant, kann sich das finanziell aber sogar rächen.
Der Anteil der Privatversicherten an den Praxiseinnahmen ist doppelt so hoch wie ihr Anteil an allen Versicherten. Der Verband argumentiert, dass der Mehrumsatz vor allem Landarztpraxen diene.
Die jüngsten Zahlen zeigen, wie unentbehrlich die PKV ist. Sie dient auch den gesetzlich Versicherten – und ist viel sozialer als ihr Ruf.
Was passiert, wenn die Krankenversicherung immer teurer wird? Immerhin gibt es auch in der PKV Möglichkeiten, die Kosten zu senken.
Hohe Kosten und Hürden beim Wechsel – die private Krankenversicherung kämpft mit Vorurteilen. Und trotzdem wächst der Kundenstamm. Aus der gesetzlichen Versicherung in die private wechseln die Deutschen öfter als andersherum.
Stetig steigende Beiträge der privaten Krankenversicherung treiben viele Versicherte um. Sind die Summen auch im Alter noch zu stemmen? Es ist ratsam, sich darum zeitig Gedanken zu machen.