Ausländische Käufer machen sich auf dem Wohnungsmarkt breit
Amerikaner, Chinesen oder Polen – Käufer aus dem Ausland decken sich hierzulande wieder mit Wohnungen ein. Deutsche zaudern. Und verpassen womöglich wieder einmal ihre Chance.
Amerikaner, Chinesen oder Polen – Käufer aus dem Ausland decken sich hierzulande wieder mit Wohnungen ein. Deutsche zaudern. Und verpassen womöglich wieder einmal ihre Chance.
Nach Jahren des starken Anstiegs sind die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser im vergangenen Jahr deutlich gefallen. Das bietet Chancen für Erstkäufer, doch sollten sie zügig handeln.
Bei Wohnimmobilien sollte die Stabilisierung deutlich früher eintreten, als bei Gewerbeimmobilien, sagt der Präsident des Verbands deutscher Pfandbriefbanken voraus.
Wie gefährlich sind die Risiken aus der Krise am Immobilienmarkt? Die EZB mahnt in ihrem Finanzstabilitätsbericht zur Wachsamkeit – sieht aber keine Katastrophe heraufziehen.
Die Zinsen der Bank von England wirbeln den britischen Immobilienmarkt durch. Eine hohe Nachfrage nach Mietwohnungen trifft auf ein kleiner werdendes Angebot.
Kriege, Konjunktur, Zinsen: Die Sorgen an den Kapitalmärkten sind groß. Doch viele Investoren wollen 2024 mehr Risiken eingehen – und verstärkt Aktien kaufen.
Eine mögliche Koalitionsentscheidung der CDU in Hessen, ein Treffen der Justizminister und eine Statistik zu betrunkenen Jugendlichen: Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Der Ökonom Moritz Schularick von IfW Kiel berichtet von weiter fallenden Preisen und einer lähmenden Kaufzurückhaltung. Nur in einer von Deutschlands sieben größten Städten stiegen die Preise leicht.
Nachdem der Druck auf ihn immer höher wurde, zieht sich Mehrheitseigentümer René Benko wohl aus seinem Unternehmen Signa zurück. Seine Anteile gehen an den Sanierungsexperten Arndt Geiwitz.
Grundsätzlich sind die Bedingungen zum Immobilienkauf gut, heißt es vom Institut der deutschen Wirtschaft. Doch sind es andere Umstände, die heutzutage den Erwerb erschweren.
Trotz Immobilienflaute nimmt die Landesbank neue Rekordmarken ins Visier. Die höheren Zinsen machen es möglich.
Die Helaba leidet unter dem Abschwung am Immobilienmarkt. Doch die höheren Zinsen helfen an anderer Stelle: Das Rekordergebnis von 2022 wird dieses Jahr wohl übertroffen. Und mittelfristig gilt gleich dreifach eine neue Zielmarke.
Die Krise am chinesischen Immobilienmarkt fordert ihr nächstes Opfer: Der Konzern Country Garden beglich am Dienstag fällige Schulden zunächst nicht.
Hohe Baukosten und Zinsen lassen den Traum vom Eigenheim in weite Ferne rücken. Woran das liegt und was das für Häuslebauer bedeutet, besprechen wir mit F.A.Z.-Redakteur Günter Murr und Heike Nicodemus von der Stiftung Warentest.
Der Immobilienmarkt steht unter Druck. Der Trend zum Homeoffice lässt Büros besonders leiden.
Der Immobilienmarkt in Deutschland steckt weiter in der Krise. Die Unsicherheit um Sanierung und hohe Zinsen belastet die Branche – und Büroimmobilien laufen wegen der Tendenz zum Homeoffice gar nicht mehr.
Baustopp, Insolvenzen, Preisverfall: Die Krise der Immobilienbranche trifft die boomende Rhein-Main-Region besonders hart. Nicht alles an der Entwicklung ist schlecht.
Bauen und Sanieren lassen sich vereinfachen. Ein guter Weg dahin führt über das serielle und modulare Bauen. Dazu braucht es aber auch größere Baugebiete und Quartiere, die möglichst zentral liegen.
Hohe Bau- und Finanzierungskosten, kaum bezahlbarer Wohnraum: Ein Treffen zwischen Wohnungsbranche und der Regierung soll Auswege aus der Bau- und Wohnkrise erörtern. Zwei wichtige Teilnehmer haben jetzt abgesagt.
2022 waren Häuser in Offenbach teurer als im Jahr davor. Aber es wurden seit der zweiten Jahreshälfte auch weniger Immobilien verkauft.
Kursverluste, Insolvenzen, Zahlungsausfälle: Chinas Immobilienunternehmen stehen unter Druck. Das wird die Wirtschaft noch länger belasten.
Theoretisch würden viele Wohnungen fehlen. Zu den aktuellen Preisen, Baukosten und Zinsen aber scheint es ausgesprochen wenig Interesse zu geben. Wie geht das weiter?
Die Hauspreise sinken, das könne den Anstieg der Finanzierungskosten aber nicht annähernd kompensieren, sagen Fachleute. Das bundesweite Umsatzvolumen am Immobilienmarkt soll 2023 um 29 Prozent sinken.
Die Mieten werden weiter steigen, sagt LEG-Chef Lars von Lackum. Er setzt auf Wärmepumpen, aber ärgert sich über das Heizungsgesetz und viele Vorschriften.
Dämmung, Fenster, Heizung: Die Energieeffizienzklasse entscheidet mit darüber, wie stark Immobilien in Deutschland aktuell im Preis fallen. Wer muss sich sorgen?
Immer mehr Franzosen verlassen die Hauptstadt. Der Quadratmeterpreis in Paris sinkt unter eine symbolträchtige Schwelle.
Als erste große Stadt kündigte das etwa 15 Millionen Einwohner zählende Guangzhou an, die Regeln für die Vergabe von Hypotheken zu lockern. Mehrere Staatsbanken wollen zudem die Zinsen für bestehende Darlehen senken.
Die Erschütterungen am chinesischen Immobilienmarkt sind bis nach Deutschland spürbar. Anlegern bieten sich trotzdem Chancen.
Der Markt für hochwertige Immobilien erholt sich. In keiner Stadt steigen die Preise so stark an wie in Dubai. Das Schlusslicht liegt am anderen Ende der Welt.
Die Hauspreise in Deutschland sinken stärker, als es die meisten angesichts des Wohnraummangels erwartet hatten. Das weckt Befürchtungen.
Chinesische Indizes haben seit ihrem Hoch im Januar knapp ein Viertel eingebüßt. Hat Peking die Immobilienkrise noch unter Kontrolle?
Die Unruhe an den weltweiten Immobilienmärkten macht sich auch bei den Landesbanken bemerkbar. Experten halten die Institute allerdings für sehr widerstandsfähig.
Die Krise auf Chinas Immobilienmarkt weitet sich aus. Neben Wohnungsbaukonzernen ist nun auch die Schattenbank Zhongzhi mit Zahlungen in Verzug.
Das Umfeld aus hartnäckiger Inflation und hohen Zinsen, Rezession und Problemen an den Immobilienmärkten bietet ausreichend Gründe für eine Korrekturphase an den Aktienmärkten.
Große Immobiliengesellschaften haben in jüngster Zeit mit schlechten Nachrichten aufgewartet. Bei der TAG fiel im ersten Halbjahr ein Verlust von fast 305 Millionen Euro an. Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?
Eigentumswohnungen in Frankfurt kosten im Schnitt 20 Prozent weniger als vor einem Jahr. Allerdings werden derzeit nur wenige verkauft.