FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Syngenta-Chef :
„Afrika braucht keine Spenden, sondern bessere Ausbildung“

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Rund 700 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen. Besonders schlimm ist es derzeit auf der Insel Madagaskar, wo eine Dürre die Ernte vernichtet hat
Rund 700 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen. Besonders schlimm ist es derzeit auf der Insel Madagaskar, wo eine Dürre die Ernte vernichtet hatAFP

Ein Gespräch mit dem Chef des Saatgutherstellers Syngenta über die Hungersnot in Madagaskar, Klimaschutz mit Pestiziden und die Grenzen der Ökolandwirtschaft.

Herr Fyrwald, in Madagaskar wütet eine Hungersnot, in vielen Teilen der Welt sind Nahrungsmittel knapp. Sie sind der Chef von Syngenta, einem der größten Hersteller von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln auf der Welt. Was tun Sie gegen die Misere?
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