Syngenta-Chef : „Afrika braucht keine Spenden, sondern bessere Ausbildung“

Ein Gespräch mit dem Chef des Saatgutherstellers Syngenta über die Hungersnot in Madagaskar, Klimaschutz mit Pestiziden und die Grenzen der Ökolandwirtschaft.
Herr Fyrwald, in Madagaskar wütet eine Hungersnot, in vielen Teilen der Welt sind Nahrungsmittel knapp. Sie sind der Chef von Syngenta, einem der größten Hersteller von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln auf der Welt. Was tun Sie gegen die Misere?
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