Iran-Atomabkommen :
Was, wenn der Deal platzt?

Von
Jessica Sadeler
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Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif am 15. Mai 2018 vor Journalisten in Brüssel, Belgien.
Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif am 15. Mai 2018 vor Journalisten in Brüssel, Belgien.Reuters

60 Tage hat Iran der EU gegeben, um das Atomabkommen zu retten. Jetzt werden die Möglichkeiten durchgespielt – Ausgang offen. Für deutsche Unternehmen bedeutet das nichts Gutes.

Der Ausstieg Amerikas aus dem Atomabkommen und die Ankündigung von Sanktionen haben deutsche Unternehmen mit Iran-Geschäften massiv verunsichert. Zuletzt erhöhte auch noch die iranische Regierung den Druck: Die islamische Republik gibt den Europäern 60 Tage Zeit, um Garantien für die Fortführung der Vereinbarung abzugeben. Sollte das nicht geschehen, will sich die islamische Republik nicht mehr an das Abkommen zum Verzicht auf die Atombombe halten.

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