Notzustand in Südafrika :
Die Folgen werden lange andauern

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Südafrika, Durban: Cyril Ramaphosa (l), Präsident von Südafrika, spricht mit trauernden Familienmitgliedern.
Südafrika, Durban: Cyril Ramaphosa (l), Präsident von Südafrika, spricht mit trauernden Familienmitgliedern.dpa

Zehntausende haben durch extremen Starkregen ihr Zuhause verloren, mehr als 440 Tote wurden bisher gezählt. Das Unwetter gilt als eine der schlimmsten Wetter-Katastrophen des Landes.

Erst Anfang April hatte Staatspräsident Cyril Ramaphosa den nationalen Notstand wegen der Corona-Pandemie aufgehoben – am Montagabend musste er ihn abermals ausrufen, diesmal wegen der Flutkatastrophe in der Provinz KwaZulu-Natal im Osten des Landes. Mehr als 440 Menschen sind in Überschwemmungen und Erdrutschen wegen sintflutartiger Regenfälle ums Leben gekommen.

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