Gerrymandering in Amerika :
Eine Demokratie mit Macken

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Präsident Trump bei seiner Rede vor beiden Häusern des Kongresses im Februar 2017
Präsident Trump bei seiner Rede vor beiden Häusern des Kongresses im Februar 2017AP

Vor den Kongresswahlen streiten Demokraten und Republikaner über das Wahlsystem. Zu oft ist es den Parteien gelungen, sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen.

Wer an der Macht ist, bestimmt wie die Landkarte aussieht – zumindest, was die Wahlbezirke Amerikas angeht. In vielen Bundesstaaten gibt es immer wieder Streit um das „Gerrymandering“, bei dem eine Partei die Wahlkreise so zuschneidet, dass sie davon profitiert. In Pennsylvania, wo Donald Trump 2016 knapp die Nase vorn hatte, entschied nun das Oberste Gericht des Staates: die Kongress-Wahlbezirke sind verfassungswidrig und müssen neu zugeschnitten werden. Hier waren es die Republikaner, die zuletzt die Grenzen neu zogen. Aber Pennsylvania ist nicht der einzige Bundesstaat, in dem es Klagen gegen die bestehenden politischen Landkarten gibt – die Auseinandersetzung darüber könnte die Kongresswahl im November entscheidend beeinflussen.

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Referent (m/w/d) für die betriebswirtschaftliche Beratung in der Kinder- und Jugendhilfe
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. - Diakonie RWL
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