Nach Besuch in Arrestzentrum : Pence spricht von „Krise“ an Grenze zu Mexiko

Nach einem Besuch in einem überfüllten Arrestzentrum für illegale Migranten räumt der amerikanische Vize-Präsident ein, das System sei überlastet. Derweil sorgen Berichte über die dortigen Zustände für anhaltende Kritik.
Bei einem Besuch in einem überfüllten Arrestzentrum für Migranten hat der Amerikas Vizepräsident Mike Pence eine „Krise“ an der amerikanischen Grenze zu Mexiko eingeräumt. Das System sei „überlastet“, sagte Pence nach seiner Besichtigung der McAllen-Grenzstation im Bundesstaat Texas am Freitag, wo 384 Männer bei großer Hitze in einer Art Käfig-Areal untergebracht waren. In mehreren Städten protestierten Menschen gegen die Zustände in den Lagern für mutmaßlich illegal eingereiste Migranten aus Mittelamerika.





