Ego des US-Präsidenten : Kann man Trump noch ernst nehmen?

Wer Donald Trump verstehen will, braucht nicht nach Ideologie oder Überzeugung zu suchen: Es geht ihm nur um sich selbst. Sein Umfeld hat das verstanden – und nutzt es für seine eigenen Zwecke.
Sieben Tage im Leben des Donald Trump, die ratlos machen könnten: royaler Kitsch in London, ein sakral-politisches Hochamt für Charlie Kirk in Arizona, Gegnerverfolgung per präsidentiellem Erlass in Washington, dann eine UN-Generaldebatte in New York, bei der über nicht fahrende Rolltreppen und die Panne mit dem Teleprompter geklagt wird. Schließlich, zurück in Washington: Der Präsident will auf muslimische Staaten zugehen, ohne Israel unter Druck zu setzen.
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