Kritik an Kamala Harris : „Trump muss aufhören zu heulen“

Donald Trump kann seine persönlichen Angriffe auf Kamala Harris nicht lassen. Und wird dafür nun öffentlich von immer mehr Republikanern gemaßregelt. Denn die fürchten um den Wahlsieg im November.
Donald Trump hat die Eigenschaft, genau das zu tun, wovon man ihm abgeraten hat. Im jüngsten Fall gilt das für seinen Umgang mit Kamala Harris: Anstatt die Demokratin inhaltlich anzugreifen, geht Trump persönlich auf sie los. Immer mehr Republikaner rufen ihren Präsidentschaftskandidaten deswegen zur Ordnung – öffentlich. Zuletzt war es Lindsey Graham, der Senator aus South Carolina, der Trump in einem Fernsehinterview ermahnte, nicht den „Showman“ oder „Provokateur“ zu spielen, das könne ihn die Präsidentschaft kosten.
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