Donald Trump : Sein Antrieb ist die Angst

Keine Selbstreflexion, aber großer Spaß am Streit mit anderen: Jetzt veröffentlichte Interviews geben Einblicke in das Seelenleben Donald Trumps – und zeigen, wovor er sich am meisten fürchtet.
„Ich analysiere mich nicht gerne, weil ich vielleicht nicht mögen könnte, was ich sehe“, sagte Donald Trump 2014 in einem Interview zu Michael D’Antonio. Ausschnitte aus diesem und anderen Gesprächen zwischen Trump und D’Antonio hat die „New York Times“ nun veröffentlicht. Sie zeigen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten nicht nur als Menschen, der sich nicht gerne mit dem eigenen Seelenleben auseinandersetzt. Sondern auch als Getriebenen – und zwar von der Angst, seinen Status zu verlieren.





