Häusliche Gewalt :
FBI widerspricht Weißem Haus im Fall Porter

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FBI-Chef Christopher Wray vor dem Geheimdienstausschuss des amerikanischen Senats
FBI-Chef Christopher Wray vor dem Geheimdienstausschuss des amerikanischen SenatsAFP

Wann wusste Donald Trumps Stabschef Kelly von den Gewaltvorwürfen gegen einen engen Mitarbeiter? Eine Aussage des FBI-Chefs bringt das Weiße Haus in Erklärungsnot.

In der Diskussion über die politische Zukunft von Donald Trumps Stabschef John Kelly hat das Weiße Haus Äußerungen des FBI-Chefs Christopher Wray relativiert. Der Leiter der Bundespolizei hatte zuvor einen anderen Zeitplan der Ereignisse um den inzwischen zurückgetretenen Trump-Mitarbeiter Rob Porter vorgelegt, als Kelly dies zuvor getan hatte. Würde Wrays Darstellung vor dem Geheimdienstausschuss des Senats stimmen, hätte das Weiße Haus und damit Kelly früher als zugegeben von den mutmaßlichen Verfehlungen Porters gewusst.

FAZ

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