Gewalt in Charlottesville :
Scharfe Kritik an Trumps „lascher“ Reaktion

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Der amerikanische Präsident Donald Trump spricht am 12. August 2017 in New Jersey zur Situation in Charlottesville.
Der amerikanische Präsident Donald Trump spricht am 12. August 2017 in New Jersey zur Situation in Charlottesville.AP

Nach den Ausschreitungen bei einer rechtsextremen Diskussion fordern selbst republikanische Politiker eine klarere Schuldzuweisung durch ihren Präsidenten, der nur pauschal von „vielen Seiten“ spricht.

Nach den blutigen Ausschreitungen infolge einer rechtsextremen Kundgebung  in Charlottesville im amerikanischen Bundesstaat Virginia zog sich Präsident Donald Trump von verschiedensten Seiten scharfe Kritik zu: Zwar verurteilte er die „ungeheuerliche Gewalt“ sowie „Hass und Vorurteile“. In seinen Kommentaren am Samstag vermied Trump jedoch direkte Verweise auf die Weiße Nationalisten, Neonazis, Neo-Konföderierte und andere rechtsextreme Aktivisten.

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